Rheinische Post: Anschlag in Israel Kommentar VON GODEHARD UHLEMANN

(02.07.2008) (ots) - Ein Terroranschlag in Jerusalem forderte nach langer Ruhephase wieder Tote. Die palästinensische radikalislamische Hamas, die wohl nicht zu den Urhebern der Tat gehört, spricht von einer Antwort auf Aggressionen Israels. Die jüngste Ausdehnung des israelischen Siedlungsbaus in Ostjerusalem war weltweit auf Kritik gestoßen, und der gestrige Attentäter stammte aus Ostjerusalem. Sein Anschlag wird die zwischen Israel und Hamas vereinbarte Waffenruhe im und um den Gazastreifen hoffentlich nicht ernsthaft bedrohen. Israel hat ein vitales Interesse daran, dass der Raketenbeschuss israelischer Städte aus dem Gazastreifen heraus dauerhaft unterbleibt. Das gelingt aber nur, wenn die Regierung in Jerusalem trotz offensichtlicher Rückschläge nicht zur Politik der harten Hand zurückfindet und Vergeltung übt. Insofern dürfen auch nicht die intensiven Gespräche mit der gemäßigten Palästinenserführung unter Autonomiepräsident Abbas gefährdet werden. Israel hat die Grenzübergänge zum Gazastreifen wieder geöffnet, die nach Verletzung der Waffenruhe kurzzeitig geschlossen wurden. Die Hamas-Extremisten sollten Israels Haltung nicht als Zeichen von Schwäche deuten. Sie nutzt den Menschen auf beiden Seiten.

Originaltext: Rheinische Post Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2

Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303

259033
LVZ: FDP weist Söders Reform-Vorschlag zurück Präzisierung: in Zeile 11 muss es "Modelle" statt "einen ersten Versuch" heißen ... weiter
Rheinische Post: Chef der Netzagentur fordert "Revolution bei den Stromtarifen" ... weiter
"Tolle Mannschaftsleistung" als Basis für Erfolg ... weiter
Internationale Konferenz zu Software-Qualität expandiert weiter / iqnite startet in Österreich und Südafrika ... weiter
Überflüssig und riskant - Warum die Bundesregierung den Anbau der Gen-Kartoffel untersagen muss - Einladung zur Pressekonferenz ... weiter
Neue Probenpräsentation für die NIR-Spektrometer « SpectraStar RTW » ... weiter


Seite 1 von 29292
Top Thema am 22.03.2010
Deutschland sucht den Superstar"- Manuel Hoffmann rückt für Helmut Orosz nach, der wegen Drogenmissbrauchs vom Wettbewerb ausgeschlossen wurde. (ots) - Nachdem Helmut Orosz (30) am Sonntag von "Deutschland sucht den Superstar" wegen Drogenkonsums während der laufenden Staffel ausgeschlossen wurde, rückt Manuel Hoffmann nach. Er wird in der sechsten Mottoshow am Samstag, den 27. März, 20.15 Uhr wieder antreten. Helmut Orosz ... weiter
Karriere - Stellenmarkt
Stellenmarkt 10.000 Freie Jobs
Trotz Krise Stellen bundesweit! Lebenslauf einstellen und Firmen direkt kontakten. Machen Sie jagd auf Ihren Traumjob!
Quickfinder - Marktplatz & Service
Hotelsuche
Anzeigen
Login:Passwort:
Empfehlungen:
| Impressum | Datenschutz| AGB |


im Hintergrund öffnen mehr Informationen schliessen