Stallergenes vertreibt Adrenalin-Autoinjektor in Europa in Partnerschaft mit Catalent und The Medical House
Antony, Frankreich (ots/PRNewswire) - Stallergenes S.A.
gibt heute bekannt, dass mit Catalent eine exklusive Vereinbarung für
Promotion und Vertrieb des Adrenalin Autoinjektors ADREFLEX (R),
welcher von Catalent und The Medical House PLC, mit entwickelt wurde
und hergestellt wird, geschlossen wurde.
ADREFLEX (R) istweiter
Turbo für medizinische Grundlagenforschung: ZMF analysiert mit SAS Forschungsdaten zuverlässiger und schneller
(03.07.2008) (ots) -
- Verbesserte Forschungsqualität
- Schnellere Identifikation von
Zielgenen für therapeutische Interventionen
Das zur Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg gehörende Zentrum
für Medizinische Forschung (ZMF) der Medizinischen Fakultät Mannheim
setzt auf modernste Analysesoftware von SAS, um mit Hilfe von
Biochips durchgeführte DNA-Untersuchungen auszuwerten. Mit diesen
Biochips können Forscher Vorgänge in gesunden und kranken Organen
simulieren und miteinander vergleichen. Diese Erkenntnisse dienen zur
Diagnose von Krankheiten wie Krebs und liefern Anhaltspunkte für die
Entwicklung neuer Medikamente. Früher standen die Wissenschaftler vor
dem Problem, dass sich diese Grundlagenarbeiten nicht schnell genug
publizieren sowie für weiterführende medizinische Forschungen nutzen
ließen. Heute bringt die Analysesoftware JMP Genomics von SAS die
ZMF-Auswertungen auf Trab: Die Auswertung der Experimente gelangt
jetzt innerhalb weniger Stunden auf die Schreibtische der
Wissenschaftler. Früher dauerte dies mehrere Wochen.
Von der neuen SAS Analysesoftware profitiert unter anderem die
Grundlagenforschung an der polyzystischen Nierenkrankheit (Polycystic
Kidney Disease, PKD). An dieser genetisch bedingten Krankheit, die zu
chronischem Nierenversagen führen kann, leiden weltweit etwa 12,5
Millionen Menschen. Eine Forschungsgruppe um Professor Norbert Gretz,
Direktor des ZMF, sucht derzeit nach Genen, die für das
Voranschreiten der Krankheit verantwortlich sind. Dafür verwendeten
die Forscher beispielsweise in einem Experiment 24 DNA-Chips mit
insgesamt 15.924 so genannten DNA-Referenzmolekülen pro Chip. Die
Ergebnisse wurden mit der SAS Software analysiert, was zu äußerst
wichtigen Resultaten führte: Die Software lieferte die Bestätigung,
dass vier bestimmte Gene bei PKD tatsächlich eine Rolle spielen. Und
man konnte Gene ermitteln, die für das Voranschreiten der Krankheit
verantwortlich sind - damit besteht jetzt Hoffnung, neue Therapien
gegen PKD entwickeln zu können.
Neben den medizinisch-wissenschaftlichen Erfolgen zieht das ZMF
auch einen finanziellen Nutzen aus seiner neuen SAS Software. Denn
die Vergabe von öffentlichen Forschungsgeldern orientiert sich in
Deutschland auch an Qualität und Umfang der wissenschaftlichen
Veröffentlichungen sowie an der Anzahl der Kooperationsprojekte mit
anderen Hochschulen. Die mit SAS erreichte Zuverlässigkeit und das
neue Forschungstempo haben zu zahlreichen neuen Kooperationen geführt
- und dem Institut direkt neue Forschungsgelder gebracht.
Einen Langtext zum Thema gibt es hier:
www.sas.com/offices/europe/germany/download/files/success/SAS_ZMF.pdf
Originaltext: SAS Institute
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/10938
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_10938.rss2
Pressekontakt:
Dr. Haffa & Partner
Eva Bodenmüller
Tel. +49 (0)89 993191-44
sas@haffapartner.de
259111
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