Informationen rund um Deutschland
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CSU-Landesgruppe / Dr. Peter Ramsauer: Echte Entlastung für Verbraucher
(ots) - Zu den Vorschlägen der von
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos eingesetzten "Projektgruppe
Energiepolitisches Programm (PEPP)" erklärt der Vorsitzende der
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Peter Ramsauer:
Deutschland braucht verlässliche Rahmenbedingungen für seine
Energieversorgung weiter |

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Begleitung in der letzten Lebensphase statt Sterbehilfe
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(04.07.2008) (ots) -
bpa lehnt aktive Sterbehilfe grundsätzlich ab
"Niemand darf sich als Herr über Leben und Tod inszenieren!
Sterbehilfe lehnen wir ab," kommentiert Bernd Meurer, Präsident des
Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) die
öffentliche Diskussion um organisierte Sterbehilfe. "Diese Debatte
ist unerhört. Unerhört ist aber auch, dass ohne jeden Anlass versucht
wird, die Pflegeeinrichtungen zu benutzen, um die Angst der
Bevölkerung zu schüren."
Der bpa-Präsident spricht für deutschlandweit über 5.700 private
Pflegeeinrichtungen. "Schwer kranke, oft auch einsame Menschen in der
letzten Lebensphase finden in den Heimen die wohlwollende und
umsorgende Pflege, die in einer so schwierigen Zeit notwendig ist und
häufig an anderen Orten nicht geleistet werden kann. Oft genug
erleben neu eingezogene Heimbewohner, dass sich die vorher empfundene
Einsamkeit durch die Kontakte im Heim deutlich mindert.
Die wider besseren Wissens immer wieder falsch interpretierten
Zahlen über eine schlechte Versorgung in der Pflege haben mit der
tatsächlichen Situation in den Pflegeeinrichtungen nicht sehr viel zu
tun. Niemand muss heute dauerhaft Schmerzen erleiden, wenn er
ärztlich gut behandelt ist. Wir begleiten viele Menschen in ihrer
sehr schweren letzten Lebensphase. Die Belastung ist nicht nur für
die Pflegebedürftigen und die Angehörigen groß, sondern in besonderem
Maße auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese mit
hohen Anforderungen verbundene Tätigkeit verdient Respekt und
Anerkennung. Pflege ist nicht das Schreckgespenst unserer
Gesellschaft!"
"Die Inszenierung eines Einzelnen auf Kosten von Heimbewohnern,
Mitarbeitern und Trägern ist mehr als unangemessen", kritisiert Bernd
Meurer. "Einseitige öffentliche Kommentare schüren Ängste in der
Bevölkerung. Pauschale Negativdarstellungen werfen die sehr
erfolgreichen Bemühungen um stetige Verbesserungen in der Pflege und
Betreuung über den Haufen. Was wir dringend brauchen, ist ein
differenziertes Bild der Pflege, dass einbezieht, dass die große
Mehrheit der Mitarbeiter in den stationären Einrichtungen engagiert
und gut arbeitet."
Originaltext: bpa - priv. Anbieter sozialer Dienste
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/17920
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_17920.rss2
Für Rückfragen:
Herbert Mauel, 030 / 30 87 88 60.
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