Spritspar-Tipps: Jeder Tropfen zählt / Vorausschauende Fahrweise senkt den Verbrauch um bis zu 25 Prozent / Bei rund 2000 Umdrehungen hoch schalten / Vor Ampeln und im Stau Motor abschalten

(18.07.2008) (ots) - Die konstant hohen und ständig noch steigenden Spritpreise reißen derzeit tiefe Löcher ins Budget. Doch ein Bleifuß ist kein Schicksal. "Durch vorausschauende Fahrweise ohne Zeitverlust kann jeder Autofahrer bis zu 25 Prozent Kraftstoff sparen", verrät TÜV Rheinland-Kraftfahrt-Experte Hans-Ulrich Sander: "Rechtzeitiges Hochschalten bei etwa 2000 Umdrehungen reduziert die Motorendrehzahl und somit den Verbrauch erheblich. Bei modernen Pkw kommt man auch im fünften oder sechsten Gang ruckelfrei durch den Stadtverkehr." Dabei widerspricht Sander gleichzeitig einem weit verbreiteten Vorurteil: "Untertouriges Fahren schadet dem Motor keinesfalls." Für Automatik-Autos gilt: beim Beschleunigen das Gaspedal leicht lupfen. Dann wählt das Getriebe von selbst die nächste höhere Fahrstufe.

Beim Heranfahren auf Rot zeigende Ampeln das Fahrzeug ohne Gas rollen lassen und so spät wie möglich auskuppeln. Das nutzt die Schubabschaltung des Motors optimal. Denn: Geht der Fuß vom Gas, unterbrechen Einspritz-Aggregate die Kraftstoffzufuhr. Die Maschine bremst gleichzeitig den Wagen, ohne Sprit zu verbrennen. Das gilt auch für Gefällstrecken.

Nur wenige Modelle besitzen bereits eine ökonomische Start-Stopp-Automatik, die im Stand den Motor von selbst abschaltet. Deshalb im Stau oder bei Ampelstopps von mehr als 15 Sekunden das Triebwerk manuell abstellen. "Eine Stunde Leerlauf kostet mindestens einen Liter Kraftstoff", weiß TÜV Rheinland-Fachmann Sander.

Energiefresser wie die Klimaanlage möglichst sinnvoll einsetzen. Sie treibt den Spritkonsum - je nach Fahrzeug - um 0,7 bis zu vier Liter pro 100 Kilometer in die Höhe. Auch unnötiger Ballast fällt ins Gewicht. Aus diesem Grund den Kofferraum entrümpeln. 100 Kilogramm steigern den Verbrauch um bis zu 0,3 Liter. Wer etwa Fahrradträger oder Gepäckboxen ungenutzt spazieren fährt, muss mit rund einem Zusatzliter rechnen. Und schließlich heißt es: Reifenluftdruck regelmäßig checken - 0,2 bar zu wenig erhöhen den Verbrauch um bis zu zehn Prozent.

Originaltext: TÜV Rheinland Group Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/31385 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_31385.rss2

Pressekontakt: Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen: Wolfgang Partz, Pressesprecher Mobilität, Tel.: 0221/806-2290 Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse

261731
HERTHA BSC gewinnt erstes Testspiel in Prenzlau - Raffael erfolgreichster Torschütze ... weiter
HERTHA BSC testet gegen Bursaspor ... weiter
Berliner Morgenpost: Pechstein prüft Klage gegen ISU ... weiter
Nachrichten aus Berlin (1955) - Mode hautnah / be Berlin macht Rochstraße zum Laufsteg (mit Bild) ... weiter
Der Tagesspiegel: Elektronische Stromzähler werden teuer für die Kunden und kosten Jobs - Säumige Zahler kriegen weniger Strom ... weiter
Der Tagesspiegel: Steinmeier kündigt Wahlkampf mit Schattenkabinett an ... weiter


Seite 1 von 23995
Top Thema am 05.07.2009
Staatshilfe für Heizungsmodernisierung: Öl-Brennwertanlage mit Solar erhält hohe Förderprämie (mit Bild) (ots) - Rund 1,7 Millionen Ölheizungen in der Bundesrepublik werden seit mehr als 18 Jahren betrieben. Weil diese Anlagen deutlich zu viel Energie ... weiter
Karriere - Stellenmarkt
Stellenmarkt 10.000 Freie Jobs
Trotz Krise Stellen bundesweit! Lebenslauf einstellen und Firmen direkt kontakten. Machen Sie jagd auf Ihren Traumjob!
Quickfinder - Marktplatz & Service
Hotelsuche
Anzeigen
Login:Passwort:
Empfehlungen:
| Impressum | Mediadaten | Datenschutz | AGB |


im Hintergrund öffnen mehr Informationen schliessen