Neue Studie zeigt, was Konsumenten von Kundenbindungsprogrammen erwarten |
||||||
| (06.08.2008) (ots) - Welche Erwartungen haben Konsumenten an
Kundenbindungsprogramme? Eine für Unternehmen sehr wertvolle Frage,
denn es ist teurer, neue Kunden zu gewinnen, als bestehende Kunden zu
halten. Ein Kundenbindungsprogramm muss also neben vielen anderen
wichtigen Erfolgsfaktoren vor allem eins sein: attraktiv, und zwar
für die Zielgruppe. Was das im Einzelnen bedeutet, zeigt eine neue
Studie von arvato services. Mehr als 10.000 Konsumenten wurden dafür
befragt. Das eindeutige Ergebnis: Kundenbindung wirkt. Rund die
Hälfte der Befragten gibt an, dass sie aufgrund eines attraktiven
Programms beim entsprechenden Unternehmen öfter oder mehr einkaufen
(53 Prozent), auch andere Produkte beziehen (47 Prozent), dem
Unternehmen als Kunde länger treu bleiben (56 Prozent) und dieses
auch eher weiterempfehlen (49 Prozent). Am häufigsten wird "Geld sparen" als Motiv für die Teilnahme an einem Kundenbindungsprogramm genannt (78 Prozent der Befragten). Allerdings wäre es vorschnell, als einziges Instrument der Kundenbindung simple Rabatte zu nutzen. Eine breite Palette an Rabattierungsmechanismen - von linear über schwellwertbasiert bis zu speziellen z. B. produkt- oder zeitpunktbezogenen Aktionen - bietet diverse Möglichkeiten, positiven Einfluss auf das Kundenverhalten zu nehmen. Außerdem sind Rabatte schnell nachahmbar und wenig emotional. Deshalb ist häufig eine Kombination von Rabatten und emotionaleren Instrumenten wirkungsvoller: Für 54 Prozent der Befragten sind besondere Vorteile für Teilnehmer ein guter Grund, bei einem Kundenbindungsprogramm mitzumachen. Ebenso oft werden attraktive Prämien genannt. In der Umsetzung kommt es darauf an, die Vorteile und Prämien auf die Zielgruppe zuzuschneiden und sich vom Wettbewerb abzusetzen. "Attraktiv" heißt aus Konsumentensicht auch, die Karte bei mehreren Unternehmen einsetzen zu können (59 Prozent der Befragten). Die Antwort kann Kooperation heißen oder Multi-Partner-Programm. Das größte Hemmnis bei der Teilnahme an einem Kundenbindungsprogramm ist ein Mitgliedsbeitrag (84 Prozent). Kein Wunder, soll "Geld sparen" doch der größte Vorteil sein. In der Praxis wird ein vorhandener Mitgliedsbeitrag in der Regel durch eine genau definierte Leistung überkompensiert, z. B. durch Einkaufsgutscheine. An zweiter Stelle der Hemmnisse stehen als "uninteressant" wahrgenommene Vorteile (43 Prozent), an dritter Stelle stehen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes - ein Thema, das immer wieder diskutiert wird und dem mit genügend Ernst begegnet werden muss. Die Analyse der Konsumentenerwartungen hinsichtlich der Programme in unterschiedlichen Branchen zeigt insgesamt nur geringe Unterschiede. Rabatte, attraktive Vorteile und Prämien sowie der Einsatz bei mehreren Partnern rangieren überall unter den gewünschten Top-Leistungen. "Unsere Studie zeigt deutlich: Das Instrumentarium der Kundenbindung bietet weit mehr, als von vielen Unternehmen heute genutzt wird", sagt Markus Lessing, Mitglied der Geschäftsleitung von arvato services. "Viele Potenziale zur Steigerung des Umsatzes, zur Identifikation und Nutzung von Kundenprofilen sowie zur Aufladung des Images und Stärkung der emotionalen Bindung sind heute noch ungehoben." Die Studie bietet Detailergebnisse zu den Branchen Strom, Versicherungen, Lebensmitteleinzelhandel/Drogerien, Bekleidung, Elektronikeinzelhandel und Tankstellen. Interessenten können sich an Michael Schröder unter 05241-80 89136 wenden. Originaltext: arvato AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/51596 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_51596.rss2 Pressekontakt: arvato AG Öffentlichkeitsarbeit Carl-Bertelsmann-Straße 161 33311 Gütersloh Fon + 49(0)52 41 - 80-3408 Fax + 49(0)52 41 - 80-3315 Für die Nachricht "Neue Studie zeigt, was Konsumenten von Kundenbindungsprogrammen erwarten" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.arvato.de 264762 |
||||||
| Bunga-Bunga auf drei Beinen / WWF-Presseinformation zum Valentinstag: Hinkendes Nashorn in der Liebesfalle. "Sex hinter Gittern" ist Überlebenschance für Sumatra-Nashörner ... weiter | ||||||
| Neue Forsa-Umfrage: Junge Generation fürchtet Vorsorgelücke durch zuviel privaten Konsum ... weiter | ||||||
| Der Hamburger Hafen gewinnt Marktanteile zurück und blickt auf eine positive Jahresbilanz im Seegüterumschlag ... weiter | ||||||
| Nach der Havarie der "Costa Concordia" / Reiseindustrie fordert verstärkte Aufklärungsarbeit von den Reedereien - Kein Ende des Kreuzfahrt-Booms befürchtet ... weiter | ||||||
| LVZ: Sachsen will nach 2020 Geber-Land beim neuen Länderfinanzausgleich sein / Tillich: "Irgendwann möchte man aus dem Hotel Mama ausziehen" ... weiter | ||||||
| Weser-Kurier: Familienunternehmer drohen IG Metall mit Halbierung der Lehrlingsplätze ... weiter | ||||||
Seite 1 von 44961
| ||||||
LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
Germany abzusc weiter
10.000 Freie Jobs|
|
