Inselurlaub auf Spiekeroog |
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| (18.08.2008) Inselurlaub ist die ideale Rezeptur für gestresste Büromenschen und genervte Großstädter! Ob nun die Nordfriesischen- oder die Ostfriesischen Inseln – man muss nicht erst in die Ferne schweifen, wenn man Robinson sein will! Der Volksmund behauptet, es gäbe kein schlechtes Wetter, nur falsch angezogene Menschen – und das ist wahr! Wer die Einsamkeit sucht und den großen Himmel über sich einmal wieder spüren will, der sollte mal nach Spiekeroog fahren. Hier kann man die Seele wahrhaft baumeln lassen und Verkehrslärm gibt es auch nicht. Im Sommer sind nicht einmal Fahrräder gerne gesehen, weil selbst sie Unruhe bringen und erholungsbedürftige Familien ständig zum aus-dem-Weg-gehen zwingen! Man schlendert und wandert zu Fuß. Nie kann man Landschaft intensiver erfahren, als wenn man sie mit wachen Sinnen durchstreift! 18 Quadratkilometer Fläche sind geboten, ein kleines Universum, in dem die Relationen vieler Dinge sich neu ordnen. 820 Spiekerooger Insulaner empfangen jedes Jahr 3500 Gäste in Ferienwohnungen. Man ist stolz af den höchsten „Berg“ Ostfrieslands, eine 24 Meter hohe Düne und den Mischwald, der 1862 angelegt wurde. Während auf den meisten ostfriesischen Insel Bausünden aus den Nachkriegszeiten zu verzeichnen sind, waren die Spiekerooger nicht interessiert daran, die Atmosphäre ihres Inseldorfes zu zerstören. Es liegt in einem breiten Dünengürtel, geschützt vor den Unbilden der Natur. Die Inselkirche stammt aus dem Jahre 1696 und gilt als die älteste in ganz Ostfriesland. Ihr Inneres kann sich sehen lassen, denn es birgt Kunstwerke, an denen kleine Geheimnisse hängen. Einige Bilder mit Aposteln stammen angeblich von der spanischen Armada! Aber auch ohne Seemannsgarn lohnt Spiekeroog, um einem die innere Mitte wieder dahin zu rücken, wo sie sein sollte. Oftmals merkt man erst auf so einer Insel, wie sehr man aus dem Gleis war! Schön, wenn Ebbe und Flut mal wieder die Gezeiten des Lebens sind – und nicht Terminkalender, Abgabetermine und Konferenzen. 266516 Eingestellt von Maik S. |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
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