Promi präsentiert im TV seine Haartransplantation - Methode tausendfach in Heidelberg angewendet
(ots) - Jetzt plauderte der englische Schauspielstar
John Cleese im TV über seine Haartransplantation mittels
"Strip"-Technik - nach einem berühmten Anwender auch "ein Elton John"
genannt. Diese hätte er auch in der Heidelberger Klinik proaesthetic
( www.proaesthetic.de ) bekommen. Dr. Michael Pees,weiter
(Berichtigung: Trinkwasser in Deutschland: Spitzenqualität zu Bestpreisen)
(28.08.2008) (ots) - Leider ist uns in der heutigen Pressemeldung im
ersten Absatz ein Tippfehler beim Wasserpreis unterlaufen:
Richtig
muss es heißen: "Für weniger als 0,2 Cent pro Liter unseres
Lebensmittels Nummer 1 erhält der Verbraucher eine Qualität, die
weltweit an der Spitze steht."
"Das Preis-/Leistungsverhältnis beim Trinkwasser in Deutschland
stimmt: Für weniger als 0,2 Cent pro Liter unseres Lebensmittels
Nummer 1 erhält der Verbraucher eine Qualität die weltweit an der
Spitze steht," betont Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des
Verbands kommunaler Unternehmen e.V., der u.a. 700 kommunale
Wasserversorger in Deutschland vertritt. Reck reagierte damit auf
einen Artikel der BildZeitung über zu hohe Trinkwasserpreise.
Die Bildung der Wasserpreise sei in Deutschland gesetzlich streng
geregelt und unterliege sowohl der Kommunal- als auch der
Kartellaufsicht. Dass die Preise hier willkürlich festgesetzt werden
könnten, sei absolut unsinnig. Es sei gut, dass die Verbraucher
sorgsam mit unserem Trinkwasser umgingen. Für den Spitzenbedarf
müssten jedoch entsprechende Kapazitäten bereit gehalten werden. 80 %
des Wasserpreises würden fixe Kosten ausmachen. Diese Kosten fielen
an, egal wie viel oder wie wenig der Verbraucher abnehme. Deshalb
wirke sich eine Reduzierung der Menge nur begrenzt auf die Preise
aus.
2 Milliarden Euro würden von den kommunalen Wasserversorgern
jährlich in den Ausbau und die Modernisierung von Anlagen und
Leitungen investiert. Dies sei ein Spitzenwert in Europa. "Deshalb
haben wir international die geringsten Wasserverluste. Diese liegen
bei uns nur bei ca. 7 %, wogegen unsere Nachbarn Großbritannien und
Frankreich über 25 % des Trinkwassers in maroden Leitungen
verlieren", so Reck. Wettbewerb sei in einem so sensiblen Bereich wie
der Trinkwasserversorgung nicht zielführend. Aus hygienischen Gründen
könne man nicht unterschiedliche Wasserqualitäten durch ein
Leitungsnetz fließen lassen. Die Wasserversorgung durch kommunale
Unternehmen habe sich in Deutschland seit Jahrzehnten bewährt. Dies
würde auch der Bürger anerkennen: Mehr als 75 % der Verbraucher
sprechen sich nach einer dimap-Umfrage gegen eine Privatisierung der
Trinkwasserversorgung aus. Liberalisierungsforderungen in diesem
Bereich liefen daher ins Leere.
Originaltext: Verband kommunaler Unternehmen e.V.
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Pressekontakt:
Wolfgang Prangenberg
Tel.: 0221/3770-206
prangenberg@vku.de
268651
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