Home   Impressum   AGB   Datenschutz
   

Informationen rund um Deutschland

Der Tagesspiegel: Betriebsrat rechnet nicht mit gravierendem Stellenabbau in deutschen Rolls-Royce-Werken



(ots) - Von den geplanten Stellenstreichungen bei Rolls-Royce dürften die deutschen Standorte nach Einschätzung des Betriebsrats weitgehend verschont bleiben. "Wir werden mit einem blauen Auge davonkommen", sagte Rolf-Dieter Dreyer, Betriebsratsvorsitzender im Werk Oberursel, dem Tagesspiegel (Freitagausgabe). weiter


Premiere der Weißen Ware auf der IFA / BSH-Chef Gutberlet: Die Zukunft gehört energieeffizienten Hausgeräten

(30.08.2008) (ots) - Zum ersten Mal präsentiert sich in diesem Jahr die Hausgerätebranche auf der Internationalen Funkausstellung (IFA)in Berlin. In seiner Rede anlässlich dieser Premiere forderte Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, das Auditorium aus Fachhandel, Politik, Wirtschaft und Medien auf, gemeinsam die Verbraucher stärker für energieeffiziente und ressourcenschonende Hausgeräte zu sensibilisieren. Gutberlet: "Gemeinsam können wir - Hersteller, Handel und Politik - viel dazu beitragen, dieses große Ziel zu verwirklichen."

Schon heute sind die privaten Haushalte der weltweit zweitgrößte Energieverbraucher und die drittgrößte Quelle von Kohlendioxidemissionen. Rund die Hälfte der Elektrizität wird dabei durch Hausgeräte verbraucht. Mit einer durch die wachsende Nachfrage in den Schwellenländern stark steigenden Tendenz.

Als größter Hausgerätehersteller Europas und drittgrößter der Welt hat die BSH das Thema Umweltschutz schon früh als Chance erkannt. Bereits seit der ersten Ölkrise in den 70er Jahren wurde der Energie- und Wasserverbrauch der Produkte kontinuierlich gesenkt. Als erstes Großunternehmen weltweit hat die BSH den FCKW- und FKW-Ausstieg bei Kältegeräten vorangetrieben und von Beginn an auch in den aufstrebenden Märkten energieeffiziente Geräte angeboten.

"Das schlägt sich in unserer nachhaltig erfolgreichen Geschäftsentwicklung nieder", betonte Gutberlet auf der IFA. "Wir verkaufen europaweit in nahezu allen Produktkategorien eine im Hinblick auf Energieeffizienz und Klimaschutz bessere Sortimentsstruktur als der Marktdurchschnitt."

Gleichzeitig wies Gutberlet, der die BSH seit 2001 leitet, jedoch darauf hin, dass moralische Appelle allein nicht ausreichen, um die Verbraucher vom Kauf der effizienteren, aber in der Anschaffung auch teureren hocheffizienten Geräte zu überzeugen. Denn nach wie vor sei vielen nicht bewusst, dass sich der höhere Kaufpreis oftmals schon nach wenigen Jahren durch die Einsparungen bei den jährlichen Energiekosten rechnet.

"Hausgeräte sind eine der wenigen Möglichkeiten, wie die privaten Haushalte mit überschaubaren Investitionen etwas gegen die steigenden Energiepreise unternehmen können," sagte Gutberlet.

Um "dieses große Ziel" der Ressourcenschonung durch effizientere Hausgeräte zu erreichen, stellte der BSH-Chef drei Forderungen auf:

1. Ein informatives und dynamisches, neues Energielabel, das die Einsparpotentiale noch deutlicher macht.

2. Staatliche Förderprogramme, wie es sie bereits in Spanien oder Italien gibt, weil so den Verbrauchern zusätzliche Anreize für den Kauf der in der Anschaffung teureren hocheffizienten Geräte geboten werden können.

3. Eine noch bessere und umfassendere Information der Verbraucher durch Hersteller, Handel und Politik.

"Energiesparen ist kein vorübergehendes Modethema, sondern ein wirklich langfristiger Megatrend," sagte Gutberlet. "Wir stehen am Beginn eines großen wirtschaftlichen Wandels - vielleicht sogar einer `Dritten Industriellen Revolution´. Als BSH sind wir fest entschlossen, die notwendigen Veränderungen aktiv mitzugestalten."

Die BSH zeigt auf der IFA die neuesten Produkte ihrer Marken Bosch und Siemens. Zu den Höhepunkten zählen dabei besonders sparsame Kühl- und Gefriergeräte, die bis zu 78 Prozent weniger Strom verbrauchen als vergleichbare, 15 Jahre alte Geräte. Auch die neuen Geschirrspüler stellen Sparrekorde auf. Voll beladen benötigen sie zur Reinigung von 13 Maßgedecken nur noch 0,97 Kilowattstunden Strom und lediglich zehn Liter Wasser.

Für die neuesten Wäschetrockner haben die BSH-Ingenieure spezielle, besonders sparsame Wärmepumpen entwickelt. Der Stromverbrauch liegt 40 Prozent unter dem Verbrauchswert der Energieeffizienzklasse A und übertrifft damit deutlich die Vorgaben für die bislang höchste Energieeffizienzklasse.

Das Manuskript der Rede von Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet finden Sie im Internet unter www.bsh-group.de .

Originaltext: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/51217 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_51217.rss2

Pressekontakt: BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERÄTE GMBH Zentralbereich Unternehmenskommunikation (ZK) Pressesprecherin: Eva Delabre Carl-Wery-Straße 34, 81739 München Postfach 830101, 81701 München Telefon +49 89 4590 2231 Telefax +49 89 4590 2128 E-Mail eva.delabre@bshg.com

269013
Werbung
Vodafone Test & Innovation Center erhält Auszeichnung als "Ausgewählter Ort" im Land der Ideen ... weiter
Der Tagesspiegel: Berlin will Geschäfte mit dem Freitod unterbinden ... weiter
Alberta führt Übergangs-Förderzinsraten zur Förderung neuer Bohrungen ein ... weiter
Rechtsstaatliches Verfahren für Access-Sperrung notwendig ... weiter
RUF Jugendreisen sucht 2.000 Mitarbeiter / Jobs mit sonniger Perspektive ... weiter
Gertz: Unsere Soldaten stellen vermehrt die Frage nach Perspektiven ihres Einsatzes in Afghanistan ... weiter


Seite 1 von 19754


Anmeldung News


BRD Gazette
Aktuelles
Firmennachrichten
Arbeit
Bildung
Buntes
Computer & IT
Energie
Familie
Finanzen & Börse
Freizeit
Geschenktipps
Gesundheit
Kultur & Unterhaltung
Medien
Politik
Senioren
Soziales
Sport
Umwelt & Natur
Verbraucherinfo
Wirtschaft & Industrie
Wissenschaft


Deutschlandkarte
Deutschlandkarte
mit Städte- und
Länder-
informationen


Städte & Länder
Bundesländer
Stadt Informationen
Postleitzahlen
Vorwahlen
Kfz Kennzeichen
Branchenbuch
Branchensuche
Branchenbuch
Schlagwortkatalog
Empfehlungen:


im Hintergrund öffnen mehr Informationen schliessen