Lang lebe die künstliche Hüfte! |
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| (18.09.2008) (ots) - Wer heute eine künstliche Hüfte erhält, geht fast
selbstverständlich von deren langer Lebensdauer aus. Wie lange die
Prothese aber tatsächlich "mitmacht", hängt zu einem großen Teil von
ihrer Qualität ab. Vor allem die Verschleißteile sollten aus
möglichst beständigen und abriebarmen Materialien bestehen. Besonders
bewährt haben sich dabei Pfanneneinsätze aus den hochvernetzten
Polyethylenen (PE) Durasul und Longevity. Dieses Jahr wird das
Material zehn Jahre alt. Weltweit werden dann eine Million Patienten
mit einem Durasul PE Pfanneneinsatz versorgt sein. High-Tech-Material trotzt dem Verschleiß Das hochvernetzte Durasul PE stellt eine Weiterentwicklung des konventionellen Polyethylens dar, das sich durch eine hohe Beständigkeit und Verschleißfestigkeit auszeichnet. Verantwortlich dafür ist ein stabiles, nahezu untrennbares Netzwerk aus Molekülketten, das mittels Elektronenbestrahlung des Kunststoffs entsteht. Der Alterungsprozess des Materials wird zudem durch die Entfernung sogenannter freier Radikale gebremst. Aktuelle Langzeitdaten bestätigen, dass es den Abrieb gegenüber herkömmlichem PE um 95 Prozent verringert, wodurch er sich für jüngere, aktive Patienten besonders eignet. Nach einem Beobachtungszeitraum von fünf Jahren lag der Abrieb "nahe null". Schmerzfrei und beweglich - und das möglichst lange Die Implantation einer künstlichen Hüfte befreit viele Patienten von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und gibt ihnen die Lebensqualität wieder, die sie durch Arthrose verloren hatten. Hochwertige Materialen wie Durasul PE bieten eine der Voraussetzungen dafür, diese wieder gewonnene Lebensqualität so lange wie möglich zu bewahren. Den vollständigen Pressetext mit Quellenangaben und Bildmaterial zum Download sowie weiteres Pressematerial rund um die Endoprothetik finden Sie in unserem Pressebereich unter www.zimmergermany.de . Originaltext: Zimmer Germany GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/59638 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_59638.rss2 Pressekontakt: Katharina Bieniecka Tel.: 0431/71 94 221 E-Mail: katharina.bieniecka@zimmer.com 272568 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
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