STADA geht hart gegen illegalen Handel mit Mobilat® vor |
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| (24.09.2008) (ots) - In Prospekten eines Restpostenhändlers werden
zurzeit im Norden Deutschlands Mobilat®-Packungen zum Billigpreis
angeboten. STADA wird alle rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel
einsetzen, um diesen illegalen Handel mit Arzneimitteln sofort zu
unterbinden. Das Gesetz schreibt klar vor, dass Arzneimittel besondere Waren sind und ausschließlich über eine Apotheke abgegeben werden dürfen. Das scheint dem Restpostenhändler "Joker" entweder nicht bekannt oder egal zu sein. Denn in einem Aktionsprospekt bietet er jetzt Mobilat® aktiv Salbe zum Schleuderpreis an. STADA als Markeninhaberin wird alle zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel einsetzen, um diesen rechtswidrigen Handel unverzüglich zu stoppen. Da es sich bei der angebotenen Ware um Packungen der Firma Sankyo handelt, ist nicht klar, woher die Ware kommt und vor allem wie alt sie wirklich ist. Dazu Jens-Peter Schütz, Geschäftsführer der STADApharm GmbH und STADA GmbH: "Wir werden nicht dulden, dass Arzneimittel von Billig-Discountern verschleudert werden. Niemand weiß, um was für Chargen es sich hier handelt und in welchem Zustand sie sind. Ich kann nur inständig davor warnen, diese Packungen zu kaufen." Jens-Peter Schütz weiter: "Arzneimittel dürfen in Deutschland nur von Apotheken abgegeben werden, aus gutem Grund. Wir machen uns für die Apotheke und vor allem für die inhabergeführte Apotheke stark, nur so kann sichergestellt werden, dass Arzneimittel mit der notwendigen Sorgfalt und Sicherheit gelagert und abgegeben werden." Die Marke Mobilat® ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Apotheke und hat seit der Übernahme durch STADA ein erfolgreiches Comeback erlebt. Daher ist es besonders wichtig, den Endkunden das Vertrauen zu dieser Marke zu erhalten und keine Risiken einzugehen. "Wir als pharmazeutisches Unternehmen haben eine Verpflichtung gegenüber den Verbrauchern und den Apothekern. Die Apotheker sind es, die unsere Produkte empfehlen und unsere Kunden verlassen sich darauf. Deswegen werden wir alles tun, damit Arzneimittel nur da verkauft werden, wo sie hingehören, nämlich in die Apotheke", bekräftigt Jens-Peter Schütz. Originaltext: Mobilat Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/71058 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_71058.rss2 Fachpressekontakt: Dr. Nicole Plümer / Andrea Brandner c/o BALL : COM Communications Company GmbH Frankfurter Str. 20, 63150 Heusenstamm Telefon: 06104 6698-24 / -13, Telefax: 06104 6698-19 E-Mail: np@ballcom.de / ab@ballcom.de 273684 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
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