AstraZeneca setzt Engagement im Kampf gegen Krebs im Brustkrebsmonat Oktober fort / Wirksame und verträgliche Therapie, Therapietreue und Umgang mit der Erkrankung im Fokus

(01.10.2008) (ots) -



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In Deutschland erkrankt jede zehnte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit jährlich über 55 000 Neuerkrankungen zeigt Brustkrebs die höchste Inzidenz der bei Frauen neu diagnostizierten Krebserkrankungen. Die Mortalitätsrate sinkt jedoch kontinuierlich. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate für Brustkrebspatientinnen liegt - über alle Stadien betrachtet - inzwischen bei 81 Prozent (1). Der Brustkrebsmonat Oktober bietet seit 1984 eine besondere Chance, Brustkrebspatientinnen, deren Angehörige und die Öffentlichkeit über medikamentöse und psychosoziale Aspekte einer wirksamen und verträglichen Brustkrebsbehandlung zu informieren. AstraZeneca, Pionier in der antihormonellen Brustkrebstherapie, will mit gezielten Aktivitäten zu dieser Information beitragen.

"Die Diagnose Brustkrebs ist für jede betroffene Frau ein großer Schock und ein tiefer Einschnitt. Von einem Moment zum nächsten ist das Leben auf den Kopf gestellt. Fragen über Fragen tun sich auf", sagte Bernd Friedrich, Vice President Onkologie und Mitglied der Geschäftsleitung von AstraZeneca, zum Start des Brustkrebsmonats. "Dank des hohen Engagements von Selbsthilfegruppen, Fachgesellschaften, Brustzentren, niedergelassenen Ärzten und der Pharmaindustrie lassen sich heute überzeugende Antworten auf viele Fragen geben", so Friedrich weiter.

AstraZeneca setzt im Brustkrebsmonat auf drei Themenschwerpunkte:

-Medizinischer Fortschritt: Wirksamkeit und Verträglichkeit im Doppelpack

-Tabletteneinnahme: Therapietreue bietet größtmögliche Chance auf Heilung

-Aktiv sein statt Schonung: Bewegung hilft beim Umgang mit der Erkrankung

Die Kommunikation reicht von Pressemeldungen über eine Veranstaltung am Brustzentrum Köln bis zu regelmäßigen Beiträgen auf Websites, die Brustkrebspatientinnen über die verschiedenen Aspekte der Erkrankung informieren.

Quelle: (1) Robert Koch Institut, 2008

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