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Morgen in BILD: "Malerfürst" Markus Lüpertz schenkt den Lesern exklusiv sein Kunstwerk "Skull"
(ots) - Altkanzler Gerhard Schröder hält die Laudatio bei
feierlicher Präsentation im Axel-Springer-Haus in Berlin
Deutschlands größte Zeitungs-Kunstaktion "Ein Bild von BILD"
präsentiert an diesem Freitag, 21. November 2008, das Gemälde "Skull"
von Markus Lüpertz, weiter |

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Schutz vor Allergien: Jetzt mit Hyposensibilisierung beginnen
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(06.10.2008) (ots) - Der Herbst ist für viele Pollenallergiker die
Zeit des Aufatmens. Es befinden sich keine Pollen mehr in der Luft
und der bevorstehende Winter ist sowieso ihre angenehmste Jahreszeit.
Da sind Augenbrennen, Schniefnase und sogar die Atemnot vom
vergangenen Frühling vergessen. Doch sollten Allergiker gerade jetzt
an die Hyposensibilisierung denken. Es ist die einzige Therapieform,
die Allergien ursächlich bekämpft und Aussicht auf dauerhafte Heilung
verspricht. Was allerdings viele Allergiker abschreckt, ist der
Zeitaufwand der Behandlung. Dabei stehen mittlerweile moderne
Präparate zur Verfügung, die den Behandlungsaufwand deutlich
reduzieren und zu einer besonders schnellen Symptomlinderung führen.
Bei der Hyposensibilisierung (auch Spezifische Immuntherapie = SIT
genannt) bekommt der Patient Substanzen (Allergene), auf die er
empfindlich reagiert, üblicherweise unter die Haut gespritzt. Dabei
soll sich sein Immunsystem an die Allergieauslöser gewöhnen. Im
Optimalfall kommt es nach Absetzen der Therapie zu keinen
allergischen Symptomen mehr. Die Therapie gliedert sich in zwei
Phasen: Bei der Aufdosierungsphase wird die Allergendosis
schrittweise mit wöchentlichen Injektionen gesteigert, bis die
Höchstdosis erreicht wurde. In der anschließenden Erhaltungsphase
wird die Verabreichung weiterer Höchstdosen in vier- bis
sechswöchentlichen Abständen mindestens drei Jahre lang fortgesetzt.
Bei der klassischen SIT verwendet der Arzt herkömmliche Allergene,
die insbesondere in der Anfangszeit mit vielen Arztbesuchen verbunden
sind. Seit einiger Zeit stehen moderne Präparate zur Verfügung, die
durch ein spezielles Reinigungsverfahren besonders gut verträglich
sind. Diese sogenannten depigmentierten Allergoide sind frei von
Verunreinigungen und damit besonders rein. Deshalb können sie auch in
hohen Dosen verabreicht werden. Für die Patienten bringt die
Verwendung von modernen Allergoiden enorme Vorteile: Die Anzahl der
Arztbesuche reduziert sich, die gesamte Behandlung ist weniger
aufwändig und die Wirkung setzt schnell ein.
Geringer Zeitaufwand durch verkürzte Aufdosierungsphase
So ist die Aufdosierung bereits nach drei Wochen mit vier
Injektionen abgeschlossen, während bei einer konventionellen SIT die
Aufdosierungsphase bis zu 16 Wochen dauern kann. Allergiker
profitieren allerdings nicht nur von der zeitsparenden Dosierung. Die
schnelle Aufdosierung ermöglicht auch die Verabreichung vieler
Höchstdosen in kurzer Zeit, sodass mit einem schnellen Eintritt der
Wirksamkeit gerechnet werden kann. Patienten können somit bereits den
kommenden Frühling und Sommer, wenn wieder Hochsaison für
Blütenpollen ist, besser genießen.
Neue Kurzzeitbehandlung mit schnellem Wirkeintritt
Für Allergiker, die keine regelmäßigen Arztbesuche wahrnehmen
können, gibt es ein verkürztes Behandlungsschema, die sogenannte
Kurzzeittherapie. Seit kurzem steht ein neues Produkt zur Verfügung,
welches durch seine besonders schnelle Quick-Aufdosierung an nur
einem Tag einen schnellen Wirkungseintritt ermöglicht. Die
Gesamttherapie dieses ebenfalls depigmentierten Allergoids beträgt
nur fünf Wochen pro Jahr.
Die starke und schnelle Wirksamkeit von depigmentierten
Allergoiden konnte durch mehrere wissenschaftliche Studien belegt
werden. Geeignet ist die Therapieform für Allergiker, die an
Heuschnupfen mit und ohne Asthma leiden. Wer wissen möchte, ob sie
für ihn in Frage kommt, sollte jetzt einen Facharzt für Allergologie
aufsuchen. Die Therapie kann nur während der pollenfreien Jahreszeit
eingeleitet werden. Die Kosten der Therapie werden von den
Krankenkassen übernommen.
Originaltext: PLEON Healthcare GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52901
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_52901.rss2
Pressekontakt:
Agnes Hornyacsek
Pleon GmbH
Tel +49 89 590 42 1225
Fax +49 89 590 42 1100
agnes.hornyacsek@pleon.com
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