Führungswechsel bei Merck Serono |
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| (14.10.2008) (ots) - Der bisherige Geschäftsführer der Merck
Selbstmedikation GmbH, als Teil der Merck Consumer Health Care, Dr.
Fritz Sacher übernahm im September 2008 die Verantwortung für Merck
Serono in Portugal und ab April 2009 die Geschäftsführung von Merck
Portugal. Der bisherige Geschäftsführer Falk Heinrichsohn wird bis zu
seinem Ruhestand im September 2009 Vorstandsvorsitzender von Merck
Portugal sein und das Amt des Präsidenten bekleiden. Sacher war unter anderem als Leiter der Pharmaton-Linie von Boehringer Ingelheim tätig und übernahm im Juli 2003 die Geschäftsführung der Merck Selbstmedikation GmbH. Unter seiner Führung erreichte das Unternehmen innerhalb von 5 Jahren ein zweistelliges Wachstum und konnte seine Absatzzahlen verdoppeln. Sachers Verantwortungsbereich lag im Marketing, Verkauf, Export, HR, Finanz- und Beschaffungswesen sowie Forschung und Entwicklung für etablierte Kern-Marken wie unter anderen Nasivin, Femibion und Kytta. Letztere macht seit Ende letzten Jahres mit einer sehr erfolgreichen TV-Kampagne von sich reden. Die Geschäftsführung für die Bereiche Marketing, Vertrieb, Export, HR, Finanz- und Beschaffungswesen der deutschen Merck Selbstmedikation GmbH wird von Wilfried Nobel übernommen. Als Geschäftsführer Forschung und Entwicklung wird zukünftig Dr. Markus Rudolph zuständig sein. Originaltext: Merck Selbstmedikation GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/43210 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_43210.rss2 Pressekontakt: Petersen & Partner Pharma Marketing GmbH Kerstin Germighausen Milchstr. 21 20148 Hamburg Tel.: 040/56 00 75-31 germighausen@petersenpartner.de Für die Nachricht "Führungswechsel bei Merck Serono" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.merck-selbstmedikation.de/ 277409 |
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LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
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