E-Health: Digitale Radiologie bewegt Daten, nicht Ärzte und Patienten

(28.10.2008) (ots) - Moderne Radiologieverfahren verbessern die Effektivität in der medizinischen Versorgung und senken die Kosten

"Digitale Radiologie ist ein wichtiger Bestandteil von E-Health, der Vernetzung aller Akteure und Prozesse im Gesundheitswesen mit Informations- und Kommunikationstechnologien. Sie bietet Patienten, Leistungsanbietern und Kostenträgern nicht nur medizinische, sondern auch wirtschaftliche Vorteile", sagt Rolf Graupner, Gründer und Geschäftsführer der Grauper medical group.

Die Diskussion über die Digitalisierung im Gesundheitswesen bestimmen derzeit Schlagworte wie die elektronische Gesundheitskarte oder Patientenakte. Sie sollen eine schnelle, sichere und patientenorientierte Versorgung ermöglichen und durch integrierte Prozesse Millionenbeträge einsparen. "Ihre Vorteile können diese Eckpfeiler des vernetzten deutschen Gesundheitswesens aber nur ausspielen, wenn sie mit Leben, sprich digitalen Inhalten gefüllt werden. Digitale Radiologie ist hier von besonderer Bedeutung, denn die Röntgendiagnostik liefert Bilder aus dem menschlichen Körper und ist somit ein wesentliches Element der medizinischen Versorgung", macht Graupner deutlich.

Die Digitalisierung im Bereich der Radiologie sorgt für eine schnelle Diagnosestellung, da Bildausschnitte am PC hervorgehoben werden können und die Bilder in Helligkeit und Kontrast zu regulieren sind. Gleichzeitig vermeidet die moderne Technik unnötige Wiederholungsaufnahmen und senkt somit die Strahlenbelastung. Vor allem aber rückt die digitale Radiologie die Patienten wieder in den Mittelpunkt der Behandlung. Ärzte in Klinik und Praxis haben mehr Zeit für sie, die sie durch einfachere, schnellere und effizientere Arbeitsabläufe einsparen. Für Patienten und Personal werden durch problemlose Vervielfältigung sowie Übertragung der digitalen Daten unnötige Wege vermieden. Der Patient erlebt seine Behandlung als einen Vorgang aus einer Hand.

Möglich wird das durch Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (PACS). Sie verbinden die digitalen Röntgenaufnahmen mit den persönlichen Daten des Patienten sowie Befunden, Arztbriefen und allen weiteren wichtigen Informationen in einer elektronischen Patientenakte und vernetzen sie mit dem Radiologie- und Krankenhaus-Informationssystem oder dem Praxisverwaltungssystem. So können Haus-, Fach- und Krankenhausärzte die Gesundheitsdaten der Patienten schnell austauschen und sich innerhalb kürzester Zeit einen umfassenden Überblick über den Gesundheitsstatus des Patienten verschaffen. "Das vermeidet unnötige Strahlenbelastungen für den Patienten, bringt mehr Komfort und spart teure Wiederholungsuntersuchungen", bringt es Graupner auf den Punkt.

Tatsächlich ist der Bedarf an innovativen, kostenminimierenden Technologien wie die der digitalen Radiologie höher denn je. Die Kosten des Gesundheitswesens explodieren, weil Frauen heute mit 82 Jahren durchschnittlich vier Jahre älter werden als vor zwanzig Jahren und Männer mit 76 Jahren sogar fünf Jahre. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland stiegen so im Jahr 2006 auf insgesamt 245 Milliarden Euro. Versorgt wurden die Patienten in dieser Zeit von bundesweit etwa 414.000 Ärzten, 21.500 Apotheken und 2.100 Krankenhäusern.

GRAUPNER medical group (www.graupner-medical-group.com) ist seit dem Jahr 1990 Spezialist für Technologien, Produkte und Dienstleistungen in der Medizin. 50 Mitarbeiter bieten Kliniken und niedergelassenen Ärzten in ganz Deutschland und dem Ausland medizinisches Know-how, das sie mit Kenntnissen der täglichen Arbeitsabläufe, Organisationsstärke und Kundenservice verbinden. Besonders gefragt ist der DigiMan, der bei der digitalen Bildverarbeitung und beim digitalen Röntgen eingesetzt wird. Seine Kombination von Hard- und Software überzeugt auch die Bundeswehr und hat sich bei deren zahlreichen Auslandseinsätzen bewährt. Die Graupner medical group versorgt Einrichtungen und Ärzte mit digitalen Systemlösungen und medizinischen Verbrauchsmaterialen, vertreibt, installiert und wartet Medizintechnik sowie Praxiseinrichtungsinterieur und betreut komplette Projekte wie den Umzug ganzer Krankenhausabteilungen.

Originaltext: GRAUPNER medical group Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/70565 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_70565.rss2

Pressekontakt: Weitere Informationen: Graupner medical group, An der Morgensonne 2, 09468 Geyer, Tel. 037346 / 6993-0, Fax 037346 / 6993-39, Web: www.graupner-medical-group.com

PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de

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