Home   Impressum   AGB   Datenschutz
   

Informationen rund um Deutschland

Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten zu Präimplatationsdiagnostik



(ots) - Die Reproduktionsmedizin ist ohne Frage ein ethisches Minenfeld. Horrorvisionen vom Menschen als Modelliermasse helfen da nicht weiter. Sie trüben nur den Blick für ein notwendiges Abwägen zwischen medizinischem Fortschritt und ethischen Hürden bei der Forschung am Menschen. Aber gibt es ein Recht weiter


Rheinische Post: SPD will Ehegattensplitting kappen / 1,9 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen

(22.11.2008) (ots) - Die SPD will den Steuervorteil für Verheiratete begrenzen und das Geld in den Ausbau der Kinderbetreuung investieren. Entsprechende Pläne sollen nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe) aus Fraktionskreisen in der Sitzung der SPD-Fraktionsarbeitsgruppe "Neue Akzente in der Familienpolitik" am kommenden Mittwoch beschlossen werden. Geplant ist demnach ein so genanntes "Tariftechnisches Realsplitting". In dem Modell bleibt die gemeinsame steuerliche Veranlagung der Ehepartner bestehen, das Einkommen darf aber nicht wie bisher gleichmäßig auf beide Partner aufgeteilt, sondern nur bis maximal 15000 Euro auf den Partner übertragen werden. Eine Kappung nach dem Modell führt laut Bundesfinanzministerium zu Steuermehreinnahmen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro. Details habe man auf Anfrage der Arbeitsgruppe zugeleitet, bestätigte ein Sprecher. Ein Alleinverdiener-Paar mit einem zu versteuernden Jahres-Einkommen von 45000 Euro pro Jahr müsste demnach 271 Euro mehr Steuern zahlen. Bei einem Einkommen von 105000 Euro würden jährlich 3330 Euro mehr Steuern fällig. Ein Doppelverdiener-Paar mit einem Gesamteinkommen von 75000 Euro (Vollverdiener und teilzeitbeschäftigter Partner im Verhältnis 80:20) zahlt pro Jahr 271 Euro mehr. Die SPD hält die bisherige Splitting-Regel für "sozial ungerecht, weil sie besser verdienende Paare begünstigt, bei denen die Frau zu Hause bleibt", zitiert die Zeitung ein Mitglied der Arbeitsgruppe, in der auch Finanz- und Kommunalpolitiker sitzen. Die Ergebnisse sollen in das Regierungsprogramm der SPD für die Bundestagswahl einfließen.

Originaltext: Rheinische Post Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2

Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303

285698
Werbung
Börsen-Zeitung: Jahr der bitteren Wahrheiten, Kommentar zu den Finanzmärkten von Frank Bremser ... weiter
Lausitzer Rundschau: Kardinal vergleicht Gazastreifen mit Konzentrationslager / Verhöhnung der NS-Opfer ... weiter
LVZ: zu: US-Konjunkturprogramm Obama als Notarzt ... weiter
Rheinische Post: Die Krise als Wahlhelfer? von Sven Gösmann ... weiter
RNZ: Steuer-Wettlauf - Kommentar zum Konjunkturpaket II ... weiter
Mitteldeutsche Zeitung: zu Schwarz-Gelb ... weiter


Seite 1 von 20620


Anmeldung News


BRD Gazette
Aktuelles
Firmennachrichten
Arbeit
Bildung
Buntes
Computer & IT
Energie
Familie
Finanzen & Börse
Freizeit
Geschenktipps
Gesundheit
Jobs
Kultur & Unterhaltung
Medien
Politik
Senioren
Soziales
Sport
Umwelt & Natur
Verbraucherinfo
Wirtschaft & Industrie
Wissenschaft


Deutschlandkarte
Deutschlandkarte
mit Städte- und
Länder-
informationen


Städte & Länder
Bundesländer
Stadt Informationen
Postleitzahlen
Vorwahlen
Kfz Kennzeichen
Branchenbuch
Branchensuche
Branchenbuch
Schlagwortkatalog
Empfehlungen:
Reis Rezepte
Vodafone DSL - Das All-Inclusive-Paket für Zuhause
Arcor All-Inclusive - ohne Telekom Anschluss


im Hintergrund öffnen mehr Informationen schliessen