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(25.11.2008) (ots) - 60 Prozent der befragten Geschäftsleute würden im
Zug oder im Flugzeug mehr arbeiten, vorausgesetzt, sie könnten ihre
Notebooks gegen neugierige Mitreisende abschirmen. Nach Berechnungen
von TNS Infratest ließe sich durch den konsequenten Einsatz eines
Blickschutzfilters ein zusätzlicher Nutzen in Höhe von 8,8 Milliarden
Euro erwirtschaften - allein in Deutschland.
Vertriebsingenieure, Key-Account Manager, Werbekreative,
Verkaufstrainer oder Entwicklungschefs erleben die Situation fast
täglich. Sie wollen die Warte- und Reisezeit in der Bahn, im Flugzeug
oder in der Business-Lounge nutzen, um an einem Vortragstext zu
feilen, E-Mails zu beantworten oder aktuelle Kennzahlen zu
analysieren. Doch die Konzentration will sich nicht einstellen. Denn
der Nachbar liest mit.
Der Verlust an Arbeitszeit, den der Störfaktor Neugier verursacht,
ist dabei größer als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine
aktuelle Studie von TNS Infratest* im Auftrag von 3M. Dazu befragte
das Marktforschungsinstitut vielreisende Geschäftsführer,
Prokuristen, Selbständige, leitende Beamte sowie Angestellte und
Facharbeiter verschiedener Hierarchien und Einkommensklassen.
Wie aus der Studie hervorgeht, kennen zwei Drittel aller
Business-Traveller das unangenehme Gefühl, das von den verstohlenen
Blicken mitreisender Zeitgenossen ausgeht. "59 Prozent der
Geschäftsreisenden räumen sogar ein, dass sie selbst nicht frei von
Neugier sind", sagt Kay Schnapke, Projektleiter bei TNS Infratest.
Bedürfnis nach Privatsphäre
Um unbehelligt arbeiten zu können, drehen 71 Prozent der Befragten
den Computer vom Sitznachbarn weg, 51 Prozent wechseln den Sitzplatz.
60 Prozent verzichten schon mal ganz auf das Arbeiten am Notebook in
der Öffentlichkeit - vor allem aus Sicherheitsgründen. Durch den
mangelhaften Schutz der Privatsphäre verschenken Deutschlands
Unternehmen viel Human Capital. Denn 87 Prozent der Befragten nutzen
für Dienstreisen öffentliche Verkehrsmittel, jeder zweite bis zu
dreimal im Monat.
Kleine Investition steigert Produktivität - um mehr als 30 Prozent
Schon der Einsatz eines Blickschutzfilters könnte eine erhebliche
Verbesserung bringen, wie beispielsweise der "Vikuiti Blickschutz
Filter" (sprich: Waikjuiti) des US-amerikanischen
Multi-Technologieunternehmens 3M. "Bei dieser Innovation werden
winzige schwarze Jalousien in eine Kunststoffscheibe eingearbeitet,
insgesamt 143 Lamellen pro Quadratzentimeter", erläutert Market
Development Manager Kay-Uwe Schenke. Das Ergebnis: Der
Notebook-Nutzer kann den Inhalt gut sehen, ab einem Winkel von etwa
30 Grad färbt sich der Monitor für den Sitznachbarn allerdings
schwarz.
Im Rahmen der Marktstudie errechnete TNS Infratest auch, welchen
Leistungsschub eine Investition in Vikuiti Blickschutz Filter
erbringen würde. In die Auswertung kamen nur Geschäftsleute, die ein
Notebook nutzen und die überdies bereit sind, den Blickschutzfilter
auf Reisen einzusetzen. Im Fall einer Nutzung betrüge die Mehrarbeit
im Durchschnitt 30 Prozent pro Monat oder 1 Stunde pro Dienstreise
per Bahn.
Hohe Effizienz
Fest steht: Die internationale Finanzkrise zwingt auch deutsche
Unternehmen dazu, die eigene Effizienz zu steigern. So ergäbe sich
bei der Nutzung eines Blickschutzfilters für ein Unternehmen mit 1000
Dienstreisenden und drei potenziellen zusätzlichen Arbeitsstunden pro
Monat sowie einem Stundenlohn von 30 Euro ein Wert der Mehrarbeit von
jährlich 1,08 Millionen Euro. Hochgerechnet auf 157,8 Millionen
Geschäftsreisen, die 2006 in Deutschland registriert wurden, könnten
allein durch den Einsatz von Vikuiti Blickschutz Filtern
Einkommensreserven in Höhe von rund 8,8 Milliarden Euro aktiviert
werden - und zwar zusätzlich. Das entspräche einer Steigerung des
Bruttosozialprodukts von rund 0,4 Prozent.
Mehr Informationen zum Thema "Sicheres Arbeiten mit dem Laptop"
und wie Sie die ungewünschten Blicke der Nachbarn schnell loswerden
gibt es auch noch mal im Internet unter www.3M-blickschutz.de .
* Die bundesweite Umfrage wurde im April 2008 vom
Marktforschungsinstitut TNS Infratest durchgeführt. Befragt wurden
750 Dienstreisende, innerhalb des European Access Panels von TNS
unter deutschen Geschäftsreisenden, darunter Geschäftsführer,
Prokuristen, Selbständige, leitende Beamte sowie Angestellte und
Facharbeiter verschiedener Hierarchien und Einkommensklassen .
Weitere Details zur TNS Infratest Studie unter
www.3m.com/de/pressnet. (Bereich Unternehmen)
Diese Pressemitteilung inklusive Bildmaterial sowie aktuelle
Informationen zu Vikuiti Blickschutz Filter finden Sie unter
www.3m.com/de/pressnet (Bereich Unternehmen).
Über 3M
Als forschendes Multi-Technologieunternehmen produziert 3M
Tausende von innovativen Produkten für ganz unterschiedliche Märkte.
Besondere Stärke ist die vielfältige und oft kombinierte Nutzung von
mehr als 40 eigenen Technologie-Plattformen, aus denen sich immer
wieder neue Anwendungslösungen für die Kunden ergeben. Bei rund 24
Milliarden US-Dollar Umsatz pro Jahr beschäftigt 3M weltweit etwa
75.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 60 Ländern.
Weitere Informationen: www.3M.com.
3M und Vikuiti sind Marken der 3M Company
Originaltext: 3M Deutschland GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/13650
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Pressekontakt:
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