Renault Traffic Future Award 2008 / Award für nachhaltige Verkehrsarchitektur vergeben |
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| (28.11.2008) (ots) - - Award für Grenzbrücke "Mariensteg" in Neuburg am Inn - Nachhaltigkeit, Funktionalität und Design als Bewertungskriterien Der Renault Traffic Future Award 2008 geht an die deutsch-österreichische Grenzbrücke "Mariensteg" in Wernstein am Inn. Der Vorsitzende der Wettbewerbsjury, Architekt Christoph Ingenhoven, übergab die Auszeichnung bei der festlichen Preisverleihung am 27. November in Berlin. In diesem Jahr wurde der Renault Traffic Future Award - eine Skulptur des Düsseldorfer Bildhauers Thomas Schönauer - zum neunten Mal vergeben. Der Preisträger, die Geh- und Radwegbrücke "Mariensteg", ist eine 144 Meter lange, freispannende Hängebrücke mit nur einem Pylon. Das schlanke Bauwerk ist minimalistisch und zugleich ästhetisch gestaltet. Die Konstruktion erforderte nur einen geringen Eingriff in die Landschaft sowie minimalen Ressourcenverbrauch und ist somit sehr nachhaltig. Nachhaltigkeit als festes Bewertungskriterium Die Nachhaltigkeit der eingereichten Bauwerke ist seit 2007 ein festes Bewertungskriterium. "Die Renault Umweltstrategie umfasst weit mehr als die Entwicklung wirtschaftlicher und umweltschonender Fahrzeuge", erklärt Jacques Rivoal, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. "So erfüllen beispielsweise alle 38 Renault Werke die strenge Umweltnorm ISO 14001. Deshalb ist es selbstverständlich, dass Nachhaltigkeit auch beim Renault Traffic Future Award eine wichtige Rolle spielt." Die Nominierten Neben dem "Mariensteg" in Neuburg am Inn waren drei weitere Verkehrsbauwerke für den Renault Traffic Future Award 2008 nominiert: Beim Bau der Fußgänger- und Radfahrerunterführung in Lingen (Ems) wurde auf klare Geometrien gesetzt. Mit ihrer funktionalen und optisch sehr ansprechenden Gestaltung setzt die Unterführung ein klares städteräumliches Zeichen. Die 245 Meter lange vierspurige Lautrupsbachtalbrücke in Flensburg steht auf sechs stromlinienförmigen Stützen. Die Tragkonstruktion bildet mit der gekrümmten Schallschutzwand der Brücke eine gestalterische Einheit. Das Revisionsgebäude am Albtalbahnhof Karlsruhe ist ein Zweckbau mit Aufenthalts- und Sozialräumen für Wartungspersonal. Tragwerk, Wand und Dach verschmelzen zu einer Stahlhülle. Durch die lebendige, scharfkantige Geometrie wird aus dem Zweckbau eine raffinierte kleine Bauskulptur. In diesem Jahr wurden insgesamt 41 Objekte eingereicht. Der Renault Traffic Future Award ist seit Jahren über die Fachwelt hinaus als Forum für innovative Architekturkonzepte bekannt. Die Bundesarchitektenkammer unterstützt den Wettbewerb als offizieller Kooperationspartner. Schirmherr des Renault Traffic Future Award ist das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Renault Traffic Future Award 2008 Die Preisträger Geh- und Radwegbrücke "Mariensteg", Neuburg am Inn Ingenieur: Dipl.-Ing. Erhard Kargel, Linz, Österreich Bauherren: Gemeinde Neuburg am Inn, DeutschlandGemeinde Wernstein am Inn, Österreich Die Nominierten: 1. Fußgänger- und Radfahrerunterführung, Lingen (Ems) Gestaltung / Licht / Vegetation: Fickers Architekten, Lingen (Ems) Baukonstruktion / Planung Ingenieursbau: DB International GmbH, Consulting Europa, Niederlassung Nord, Berlin Bauherr: Stadt Lingen (Ems) 2. Lautrupsbachtalbrücke, Flensburg Architekten: AX5 Architekten BDA, Kiel Ingenieure: Ingenieurteam Trebes Rendsburg, Rendsburg Bauherr: Stadt Flensburg, FB für Infrastruktur und kommunale Bauten, Flensburg 3. Revisionsgebäude Abstellanlage Albtalbahnhof, Karlsruhe Architekten: Kränzle + Fischer-Wasels Architekten BDA, Karlsruhe Tragwerksplanung: Janssen + Stöcklin, Karlsruhe Bauherr: AVG Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH, Karlsruhe Originaltext: Renault Deutschland AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/51529 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_51529.rss2 Pressekontakt: Weitere Informationen über www.renault-traffic-future.de Ansprechpartner: Caroline Sambale, Unternehmenskommunikation Tel.: 02232 / 73-9270 - Fax: -9395 E-Mail: caroline.sambale@renault.de PRW 68/08 - 28.11.2008 286977 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
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