(ots) - 25 Jahre Privatfernsehen sind Anlass für eine
durchaus zwiespältige Bilanz. Privatsender haben in einem viertel
Jahrhundert viel Trash auf den Bildschirmen präsentiert - vor allem
aber haben sie enorm viel gesendet. Viel, das heißt auch: Ein Angebot
für viele Interessenlagen und viele Geschmäcker,weiter
WAZ: Vorsicht vor dem starken Staat - Kommentar von Wolfgang Pott
(01.12.2008) (ots) - Regulatorische Eingriffe der Politik in die
Wirtschaft sind mit Vorsicht zu genießen. Zwar sehnt sich mancher in
Zeiten der Finanzkrise nach einem starken Staat, der ja inzwischen
auch die Muskeln spielen lässt. Skepsis ist aber weiter angebracht.
Dass Politiker keine Unternehmer sind, hat sich 2006 mit der Änderung
der Ladenöffnungszeiten einmal mehr herausgestellt. Danach dürfen
Bäcker und Floristen an Feiertagen wie Ostersonntag oder dem ersten
Weihnachtstag nicht öffnen.
Ruhe und Besinnlichkeit erreicht die Politik dadurch an solchen
Tagen nicht. Der Verbraucher-Andrang verschiebt sich nur hin zu den
Tankstellen. Die dürfen an diesen Tagen Blumen und Brötchen verkaufen
- was für ein Unsinn. Bäcker und Floristen sehen zurecht
Wettbewerbsnachteile.
Die Politik aber bleibt bis jetzt auf ihrem hohen Ross sitzen. Sie
gefährdet so Arbeitsplätze und straft einen Teil der Handwerkerschaft
ab, der eine erhebliche Stütze unserer Wirtschaft darstellt. Das
Beispiel zeigt einmal mehr: Politiker sollten nicht Unternehmer
spielen.
WAZ: Steinbrücks Steuerkalkül - Kommentar von Ulf Meinke ... weiter
Einladung zur CMA-Informationsveranstaltung "Mehr Wertschöpfung für Spezialitäten aus deutschen Regionen" im Rahmen der Internationalen Grünen Woche am Dienstag, den 20. Januar 2009 im ICC Berlin ... weiter
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Lage der brandenburgischen CDU: ... weiter