Addax Petroleum kündigt Aktualisierung über das Gabun-Bohrprogramm an
Calgary, Kanada (ots/PRNewswire) -
- Erfolgreiche Probe- und Erschliessungsbohrungen im Etame Marin
Lizenzgebiet
Die Addax Petroleum Corporation ("Addax Petroleum" oder das
"Unternehmen") (TSX:AXC und LSE:AXC) gibt heute die erfolgreiche
Erforschung und Entwicklung des Ebouri-Ölfelds imweiter
(03.12.2008) (ots) - Es ist ein Streit um Kaisers Bart. Und wer sich
über den Antrag des CDU-Parteitags erregt, Deutsch als Sprache im
Grundgesetz zu verankern, nimmt diesen Beschluss bewusst zu wichtig.
Der leistet aber auch der Integration keinen guten Dienst. Denn dass
Einbürgerung und multi-ethnisches Zusammenleben nur auf der Basis
einer verbindlichen Sprache - hier: der des Gastlandes - erfolgen
kann, ist eine zu lange vernachlässigte Binsenweisheit.
Der Stuttgarter Beschluss war innerparteilich ein Wink mit dem
Zaunpfahl an Angela Merkel, klassische konservativen Positionen
nicht immer der Wertneutralität ihres Regierungshandelns zu opfern.
Daneben beschreibt er eine Selbstverständlichkeit, die in 17 von 27
europäischen Staaten längst in der Verfassung steht. Wo also ist das
Problem?
Multikulti ist ausgeträumt. Aber auch Interkulturität braucht eine
Verständigungsbasis. Und da ist ein Bekenntnis zu deutschen Sprache
weder überheblich, noch ausgrenzend. Diese Selbstverständlichkeit
muss auch nicht zwingend im Grundgesetz stehen. Es wäre schon viel,
wenn sie stärker im Bewusstsein verankert wäre. Auch in unserem
Alltag. Unser Sprache ist viel zu schön und zu treffgenau, um sie
gegen ein Kauderwelsch einzutauschen, das eine amerikanische
Kulturdominanz vortäuscht.
Originaltext: Rhein-Neckar-Zeitung
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