Preise für Einfamilienhäuser ziehen im Norden um bis zu 3 Prozent an / Schleswig-Holsteiner investieren vor dem Hintergrund der Finanzkrise in Immobilien |
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| (17.12.2008) (ots) - Nachdem die Preise für Immobilien im ersten Halbjahr
2008 auf breiter Front gesunken sind, haben sie in der zweiten
Jahreshälfte wieder angezogen und verteuerten sich um rund drei
Prozent. "Viele investieren lieber in die sichere Wertanlage
Immobilie, statt das Geld auf der Bank zu lassen", erklärt Carsten
Stöben, Geschäftsführer des landesweit arbeitenden
Immobilienunternehmens Otto Stöben. "Zudem waren die Immobilienpreise
für Einfamilienhäuser in der Mitte des Jahres für Käufer auf ein
attraktives Niveau gesunken", so Stöben. Seit Juli habe die Nachfrage
daher insbesondere nach Einfamilienhäusern in guter Lage mit guter
Ausstattung sowie Immobilien in einfacher Lage mit einfacher
Ausstattung angezogen. Die Preise für Einfamilienhäuser mit mittlerer
Ausstattung blieben hingegen stabil. Zu diesem Ergebnis kommt der
aktuelle Stöben Marktbericht. In den ländlichen Gebieten des Nordens stiegen die Preise für Häuser mit einfacher Ausstattung nahezu überall leicht an. So mussten Käufer für gut ausgestattete Einfamilienhäuser z.B. im Rendsburger Umland 1550 Euro statt 1500 Euro pro Quadratmeter und 1750 Euro statt 1720 Euro im Lübecker Umland zahlen. Eigenheime in der Kategorie mittel verteuerten sich in Kiel leicht auf 1460 Euro je Quadratmeter. Einfamilienhäuser mit guter Ausstattung blieben mit 2300 Euro pro Quadratmetern in der Landeshauptstadt und 1950 Euro im Kieler Umland in den Preisen stabil. Im Großraum Hamburg blieben die Preise weitgehend stabil. Die vom Immobilienunternehmen Stöben im Sommer 2008 prognostizierte Markterholung hat sich bestätigt. Für das erste Quartal 2009 erwartet Carsten Stöben eine Fortsetzung dieses Trends. "Die Preise für Eigenheime werden vor dem Hintergrund der günstige Zinsen weiter leicht ansteigen", unterstreicht der Immobilienmakler. Vor allem die stark steigende Inflation mache die selbstgenutzte Immobilie interessant. Zudem setzte sich der Gedanke an eine private Altersvorsorge mit Immobilien immer weiter durch. Bei Eigentumswohnungen sind die Preise laut Stöben weiterhin stabil. Gesucht sind nach wie vor Wohnungen zwischen 60 und 110 Quadratmetern in Stadtnähe. Der positive Trend bei Kapitalanlagen hat sich für kleinere Objekte in der zweiten Jahreshälfte verstärkt. Die große Nachfrage hat die Preise um bis zu zehn Prozent steigen lassen. Originaltext: Otto Stöben Immobilien Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/70417 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_70417.rss2 Pressekontakt: Carsten Stöben 0431/664030, 0172/4333021 290713 |
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