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(02.01.2009) (ots) -
(AWD) Katzen, Kanarienvögel und Meerschweinchen gehören nicht zu
den Tieren, die unter die Kategorie "gefährlich" fallen und
verursachen kaum größere Schäden. Daher sind die meisten kleineren
Tiere beitragsfrei in der normalen privaten Haftpflichtversicherung
des Halters eingeschlossen. Bei Hunden, Pferden oder Nutztieren sieht
es anders aus. Wenn sie einen Sachschaden anrichten oder einen
Menschen verletzen beziehungsweise gar töten, springt die
Haftpflichtpolice nicht ein. Da aber der Halter gesetzlich
verpflichtet ist, den Schaden zu regulieren, legt AWD aufgrund der
immensen Schadenhöhen, die entstehen können, diesen Schutz den
betroffenen Tierbesitzern ans Herz. Für Hunde existieren spezielle
Hundehaftpflichtversicherungen. Diese kosten je nach Anbieter, Höhe
der Versicherungssumme und einem etwaigen Selbstbehalt rund 50 Euro
pro Jahr. Familien, die ihren Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen,
sollten sich vergewissern, ob Versicherungsschutz auch im Ausland
besteht. So genannte Kampfhunde werden gesondert behandelt und
bedürfen eines speziellen Haftpflichtschutzes, den nicht jeder
Versicherer anbietet und der mindestens doppelt so teuer wie eine
herkömmliche Police ist. Doch gerade bei diesen Gattungen wäre es
fahrlässig, ohne Haftpflichtversicherung auf die Straße zu gehen.
Originaltext: AWD Holding AG
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AWD Holding AG
Bereich Presse / Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Suska
Tel: 0511/9020-5560
E-Mail: stefan.suska@awd.de.
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