Stuttgarter Nachrichten: zu Arbeitslose: |
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| (07.01.2009) (ots) - Wo keine Aufträge, da keine Arbeit. Die Folge
ist meist, dass die Unternehmen über kurz oder lang ihre
Belegschaften verringern müssen. Zur Schwarzmalerei, wie sie bereits
von Gewerkschaften betrieben wird, besteht aber kein Anlass. Viele
Konzerne haben früh auf die Krise reagiert und Stellenkürzungen
vorgenommen, die in den Monatsstatistiken kaum sichtbar waren.
Außerdem zeigt sich, dass die Unternehmen alle Mittel ausschöpfen,
damit sie ihre Fachleute behalten können. Denn Nachwuchskräfte werden
rarer. Wer hier spart, geht geschwächt in den nächsten Aufschwung.
Das haben die meisten Firmen aus der vorherigen Krise gelernt. Originaltext: Stuttgarter Nachrichten Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/39937 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_39937.rss2 Pressekontakt: Stuttgarter Nachrichten Chef vom Dienst Joachim Volk Telefon: 0711 / 7205 - 7110 cvd@stn.zgs.de Für die Nachricht "Stuttgarter Nachrichten: zu Arbeitslose:" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.stuttgarter-nachrichten.de 293175 |
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| NRZ: Zweck erfüllt - Kommentar von Michael Minholz ... weiter | ||||||
| NRZ: Acta und die Folgen - Kommentar von Denise Ludwig ... weiter | ||||||
| WAZ: Unkalkulierbares Risiko - Kommentar von Gerd Heidecke ... weiter | ||||||
| Mitteldeutsche Zeitung: zu Rechtsterror ... weiter | ||||||
| WAZ: Ein Mann ohne Maß und Mitte - Kommentar von Kai Wiedermann ... weiter | ||||||
| Lausitzer Rundschau: Brandenburger SPD berät über Gebietsrefom ... weiter | ||||||
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LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
Germany abzusc weiter
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