Verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen die Pfunde gefordert / Experten warnen: "Übergewicht ist eine Zeitbombe für das Gesundheitssystem!" |
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| (13.01.2009) (ots) - Ein Problem, das buchstäblich an Gewicht gewinnt:
Denn Schätzungen zufolge bringt in Deutschland schon heute jede
zweite Frau zu viele Pfunde auf die Waage oder ist adipös
(fettleibig), bei Männern sind es sogar fast 70 Prozent - Tendenz
zunehmend. Anlässlich einer Informationsveranstaltung des
Gesundheitsunternehmens GlaxoSmithKline (GSK) in Frankfurt am Main
mahnten daher jetzt Ärzte, Ernährungswissenschaftler und Pharmazeuten
einen verstärkten Handlungsbedarf im Kampf gegen die Mehr-Kilos an:
"Wenn es um Übergewicht in Europa geht, sind deutsche Männer und
Frauen leider 'Spitze'. Ein Umdenken ist auch in Hinblick auf die
medizinischen Folgen unbedingt erforderlich. Denn viele
gesundheitliche Risikofaktoren häufen sich um den Wohlstandsbauch",
erklärte Prof. Dr. Stephan Jacob, Facharzt für Innere Medizin,
Endokrinologie und Diabetologie und Lehrender an der Universität
Tübingen. Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Präsident der
Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft und Professor für
Pharmazeutische Chemie in Frankfurt am Main, ergänzte an gleicher
Stelle: "Uns bleibt angesichts dieser Situation gar nichts anderes
als eine gemeinsame Anstrengung aller Heilberufler übrig. Mit dem
Problem des Übergewichts tickt eine Zeitbombe, die das
Gesundheitssystem ins Wanken bringen könnte!" Als eine mögliche dritte Säule zur Gewichtskontrolle sahen die versammelten Experten neben fettreduzierter Ernährung und mehr körperlicher Bewegung die Verwendung des Präparats alli (Orlistat 60 mg) an, das bald ohne Rezept in der Apotheke verfügbar sein könnte. "Wenn Orlistat in dieser Dosierung freiverkäuflich wird, kommt den Apotheken demnächst eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Fettleibigkeit zu", urteilte Schubert-Zsilavecz bereits in einem früheren Statement. GSK hatte im letzten Quartal 2008 die positive Empfehlung des europäischen Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) zur rezeptfreien Verfügbarkeit von alli (Orlistat 60 mg) bekannt gegeben. Fällt nun auch die anstehende Entscheidung durch die Europäische Kommission zur Zulassung positiv aus, wäre alli das erste rezeptfreie europaweit zugelassene Arzneimittel zur Gewichtskontrolle. Das Präparat richtet sich an Erwachsene über 18 Jahre, die einen BMI (Body-Mass-Index) von 28 kg/m² oder darüber aufweisen. Klinische Studien belegen, dass alli in Verbindung mit einer kalorien- und fettreduzierten Ernährung dazu beitragen kann, bis zu 50 Prozent mehr Gewicht zu verlieren als mit einer Diät allein. Originaltext: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/51171 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_51171.rss2 Pressekontakt: Bei Rückfragen: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG Dr. Stefan Noé Bußmatten 1 77815 Bühl / Baden Telefon: 07223 - 76 2516 Fax: 07223 - 76 3516 Email: stefan.noe@gsk.com Pressekontakt: Dr. Kaschny PR GmbH Agentur für Öffentlichkeitsarbeit Kapersburgweg 5 61350 Bad Homburg Telefon: 06172 - 68481-0 Fax: 06172-68481-60 Email: info@kaschnypr.de 294107 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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