Viele Menschen in Afghanistan und Pakistan ohne Schutz vor strengem Frost / Shelter Now hilft mit winterfesten Zelten und Lebensmitteln |
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| (14.01.2009) (ots) - Wie eisig sich ein Winter anfühlen kann,
erfahren in diesen Wochen auch die Menschen in Deutschland. Für die
Bevölkerung Afghanistans und der Bergregionen Pakistans ist strenger
Frost zwar kein seltenes Ereignis, doch viele Menschen haben nach wie
vor kaum Möglichkeiten, sich dagegen zu schützen. Daher hat das
internationale christliche Hilfswerk Shelter Now auch in diesem Jahr
seine Winterhilfe-Aktionen gestartet. "In der afghanischen Hauptstadt Kabul hausen Tausende bei Schnee und bis zu minus 14 Grad in Ruinen oder untauglichen Zelten, ohne ausreichende Ernährung", berichtet der deutsche Shelter-Now-Direktor Udo Stolte (Braunschweig). In der pakistanischen Erdbebenregion Baluchistan, wo das Thermometer nachts auf minus 10 Grad fällt, hätten längst nicht alle obdachlosen Familien die von offizieller Seite zugesagten winterfesten Zelte erhalten, so Stolte. Besonders prekär ist in Kabul die Lage der Binnenflüchtlinge. Auf der Suche nach Arbeit und Schutz vor den Übergriffen bewaffneter Gruppen strömen nach wie vor zahlreiche Menschen aus den Provinzen in die Hauptstadt Afghanistans. "Hier sind sie zwar halbwegs sicher vor extremistischer Gewalt, finden aber oft keine feste Behausung und auch keine Anstellung, so dass sie ihre Familien nicht ausreichend versorgen können", schildert Udo Stolte. Shelter Now verteilt in Kabul Lebensmittel an 1250 Familien, die aus der unruhigen Südprovinz Helmand stammen: Für jeweils fünf bis sechs Personen gibt es 50 Kilogramm Mehl und fünf Liter Speiseöl. Auch 250 Familien der nomadisch lebenden und von vielen Afghanen verachteten Volksgruppe der Chalu erhalten diese Hilfe. Im pakistanischen Baluchistan, wo Ende Oktober ein schweres Erdbeben 400 Menschen tötete und über 100.000 obdachlos machte, verteilt das Hilfswerk winterfeste Zelte mit Isolierung und Bodenplane. 200 Zelte sind bereits auf dem Weg, 1.000 weitere werden benötigt. "Dank des recht guten Spendeneingangs in der Weihnachtszeit können wir solche Nothilfemaßnahmen auch in diesem Winter wieder leisten", sagt Shelter-Now-Direktor Stolte. Vor einem Jahr, als ein "Katastrophenwinter" mit minus 30 Grad Kälte über Afghanistan hereinbrach, konnte Shelter Now über 17.000 Menschen das Überleben sichern. "Die heraufziehende Wirtschaftskrise lässt uns alle enger zusammen rücken. Zeigen wir, dass gerade jetzt eine Globalisierung der Solidarität angesagt ist", appelliert Udo Stolte an die Bürger in Deutschland. Shelter Now ist ein internationales Hilfswerk mit Koordinierungsbüro in Deutschland. Seit 1983 ist es in Pakistan unter dem Namen "Shelter Now International Pakistan" und seit 1988 in Afghanistan als "Shelter Now International Afghanistan" tätig. Der Name der Organisation in Deutschland lautet "Shelter Now Germany e.V.". Shelter Now finanziert seine Hilfsaktionen zu einem großen Teil aus privaten Spenden. Die effiziente und projektbezogene Verwendung der Mittel wird Shelter Now durch das Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel bescheinigt. Spendenkonto: Kontonummer 2523058, Norddeutsche Landesbank, BLZ 250 500 00 Originaltext: Shelter Now Germany e.V. Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60024 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60024.rss2 Pressekontakt: Shelter Now Germany e.V., Waisenhausdamm 4, 38100 Braunschweig, Telefon: 0531/88 53 95-7, Telefax: 0531/88 53 95-9, info@shelter.de, www.shelter.de 294224 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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