Neuer Investor beteiligt sich mit über drei Prozent an der curasan AG - Wachstumsstory findet verstärkt Beachtung im Kapitalmarkt |
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| (19.01.2009) (ots) - Wieder beteiligt sich ein Investor über der
Meldeschwelle an der curasan AG - Hohe Cashquote und innovatives
Portfolio an Medizinprodukten macht curasan auch für Großinvestoren
interessant - Börsenkurs gegen den Markttrend stabil Die im PRIME Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) rückt zunehmend ins Blickfeld von größeren Investoren. Nachdem die Wegold Edelmetall AG Ihren Anteil an der curasan AG im Dezember 2008 von fünf auf zehn Prozent verdoppelt hat, ist jetzt ein weiterer Aktionär mit einer Beteiligung von über drei Prozent am Grundkapital gemeldet worden. "Das steigende Interesse der Investoren zeigt, dass unsere Wachstumsstory verstanden und das Potenzial der curasan AG, deren Marktkapitalisierung derzeit bei rund 17 Millionen Euro liegt, erkannt wird", erläutert Hans-Dieter Rössler, Vorstandsvorsitzender der curasan AG. Die curasan Aktie hatte sich in den letzten Wochen bei steigenden Umsätzen gegen den allgemeinen Börsentrend positiv entwickelt. "Wir gehen davon aus, dass sich die Liquidität in unserer Aktie, ein wichtiger Indikator für ein Investment, noch weiter erhöhen wird", so Hans-Dieter Rössler weiter. Gründe für die positive Aktienentwicklung sind die sehr guten Fundamentaldaten und das Portfolio an innovativen Medizinprodukten der curasan AG, das von unabhängigen Branchenexperten auf 25 bis 30 Millionen Euro taxiert wird. Nach dem Verkauf der Dentalsparte an die Riemser Arzneimittel AG kann die curasan AG derzeit eine Nettoliquidität von 7,3 Millionen Euro vorweisen, weitere 4,7 Millionen Euro an liquiden Mitteln aus dem Verkauf fließen dem Unternehmen in 2009 zu. "Unsere langjährigen intensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und die hohen Investitionen in diesen Bereich zahlen sich zunehmend aus. Wir stehen unmittelbar vor der Zulassung unseres Mediatoren-Konzentrats ATR® zur Heilung chronischer Wunden, dessen Marktpotenzial weltweit auf circa 100 Millionen Euro geschätzt wird. Weitere Medizinprodukte dürften mittelfristig ebenfalls zur Marktreife gelangen, die Produktpipeline ist gut gefüllt", so Hans-Dieter Rössler. Erst im Dezember hatte das Unternehmen in Japan das Patent für das resorbierbare Knochenaufbaumaterial Cerasorb® M erhalten. Hintergrundinformation zur curasan AG: Die börsennotierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) zählt zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Knochen- und Geweberegeneration. Neben dem synthetischen Knochenaufbaumaterial Cerasorb® hat das Unternehmen eine zukunftsweisende Produktpipeline aufgebaut. Ziel in den nächsten Jahren ist es, mehrere Medizinprodukte zur Marktreife zu bringen und über gut positionierte Vertragspartner in verschiedenen Teilmärkten zu vertreiben. www.curasan.de Originaltext: Curasan AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/23119 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_23119.rss2 ISIN: DE0005494538 Pressekontakt: curasan AG Andrea Weidner Tel.: +49 (0)6027 40 900-51 Fax: +49 (0)6027 40 900-39 andrea.weidner@curasan.de www.curasan.de fr financial relations gmbh Jörn Gleisner Tel.: +49 (0)69 95 90 83 20 Fax: +49 (0)69 95 90 83 99 j.gleisner@finanical-relations.de 295031 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
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