Richtiger Sitz bei Schulranzen genauso wichtig wie das Gewicht

(26.01.2009) (ots) - Eine aktuelle Studie der Universität Saarbrücken zeigt, dass weniger das Gewicht als der falsche Sitz von Schulranzen problematische Auswirkungen auf den Kinderrücken haben kann. Beim Kauf eines neuen Ranzens sollten Eltern deswegen besonders auf die eingesetzte Tragelösung achten. Die Schulranzen von Tatonka sind mit dem selbst entwickelten School X-Vario-Tragesystem ausgestattet. Es lässt sich exakt auf Größe und Statur des Kindes einstellen und wächst vom ersten bis zum vierten Schuljahr mit.

Das System besteht aus weich gepolsterten und S-förmig geschwungenen Schultergurten und einer anatomisch vorgeformten Rückenpolsterung. Über das schon im Outdoor-Bereich bewährte Leiterprinzip lässt sich der Ansatzpunkt der Schultergurte individuell auf die Rückenlänge des Kindes einstellen. Orthopädisch richtig sitzt der Ranzen, wenn er eng an beiden Schulterblättern anliegt. Hängt der Ranzen tiefer, wird der Rücken unnötig belastet. Da der Körper automatisch versucht, die Belastung auszugleichen, können sich zudem Haltungsfehler ergeben. Zusätzlich zur verstellbaren Rückenlänge verfügen Tatonka-Schulranzen über Lastenkontrollriemen. Damit lassen sich der obere Ranzenteil und damit die Last eng an den Rücken anschließen. Am Abnäher auf jedem Kontrollriemen können Eltern leicht erkennen, ob der Ranzen gut fixiert ist: Er sollte direkt auf dem Schlüsselbein sitzen.

Der geschlossene Brustgurt sorgt für eine Entlastung der Schultergelenke und hält die Schultergurte an der richtigen Stelle. Das Rückenteil selbst ist anatomisch geformt: im Bereich der Lendenwirbel ist es deswegen dick gepolstert. Zwischen den Polstern befinden sich Belüftungskanäle. Das erhöht den Tragekomfort vor allem im Sommer. Im Inneren des Rückenteils sind zwei gekreuzte Fiberglasstäbe versteckt, die die Last optimal ableiten. Kompressionsriemen, die sich von Außen regulieren lassen, halten Bücher in der idealen Position nahe am Rücken.

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