Beschlossen: AOK und BKK Sachsen-Anhalt fusionieren zum 1. April

(11.03.2009) (ots) - Jetzt ist es amtlich: AOK Sachsen-Anhalt und BKK Sachsen-Anhalt fusionieren zum 1. April. Das haben die Verwaltungsräte beider Krankenkassen auf ihren Sitzungen am 11. März in Halberstadt entschieden. Die erste kassenartenübergreifende Fusion zwischen einer AOK und einer BKK ist damit beschlossene Sache.

"Die Fusion mit der AOK ist genau die richtige Entscheidung. Wir wissen: Unsere 13.000 Versicherten und die 40 Mitarbeiter sind gut aufgehoben. Es haben sich hier zwei Partner gefunden, die sehr gut zueinander passen, seit Jahren erfolgreich zusammen arbeiten und die Sorgen und Nöte der Menschen hier im Land sehr genau kennen", sagt Gregor Müller, Verwaltungsratsvorsitzender der BKK Sachsen-Anhalt.

"Wieder hat die AOK Sachsen-Anhalt ein bundesweites Signal gesendet. AOK und BKK haben sich in Sachsen-Anhalt freiwillig zusammengeschlossen. Für die Versicherten bedeutet die Fusion beider Kassen vorrangig Sicherheit und Stabilität in der Gesundheitsversorgung. Die AOK Sachsen-Anhalt kann künftig noch besser auf regionale Bedürfnisse eingehen und sich für ihre Versicherten stark machen. Dafür können wir die Unterstützung vor Ort gut gebrauchen und heißen die Mitarbeiter der BKK in unseren Reihen herzlich willkommen", betont Susanne Wiedemeyer, Verwaltungsratsvorsitzende der Gesundheitskasse.

Gemeinsam wollen beide Kassen als AOK Sachsen-Anhalt richtig durchstarten. "Profitieren sollen von unserem Zusammenschluss natürlich in erster Linie die Versicherten und Arbeitgeber. Das wird beim Service und den Leistungen spürbar", so Margitta Schütze, Vorstand der BKK Sachsen-Anhalt. Den Blick nach vorn richtet AOK-Chef Uwe Deh. Er signalisiert weitere Gesprächsbereitschaft: "Die erste kassenartenübergreifende Fusion muss nicht unsere letzte gewesen sein."

Originaltext: AOK Sachsen-Anhalt Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/51969 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_51969.rss2

Pressekontakt: AOK Sachsen-Anhalt Pressestelle Eva Mohr Tel. 03 91 5 80 44 26

301783
Neue OZ: Kommentar zu Fußball / DFB ... weiter
Neue OZ: Kommentar zu Urteile / Bundesverfassungsgericht / Hartz IV ... weiter
Neue OZ: Kommentar zu Deutschland / Exporten ... weiter
Neue OZ: Kommentar zu Iran / Atom / Konflikte ... weiter
Neue OZ: Kommentar zu Opel / Sanierung ... weiter
Rheinische Post: Die Lehren aus dem Hartz-Urteil ... weiter


Seite 1 von 28429
Top Thema am 09.02.2010
LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
Karriere - Stellenmarkt
Stellenmarkt 10.000 Freie Jobs
Trotz Krise Stellen bundesweit! Lebenslauf einstellen und Firmen direkt kontakten. Machen Sie jagd auf Ihren Traumjob!
Quickfinder - Marktplatz & Service
Hotelsuche
Anzeigen
Login:Passwort:
Empfehlungen:
| Impressum | Datenschutz| AGB |


im Hintergrund öffnen mehr Informationen schliessen