Sonnige Aussichten für die Haushaltskasse: Kaminöfen und Solarenergie senken die Heizkosten |
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| (11.03.2009) (ots) - Das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, ist
eine gute Idee. Beispielsweise vor dem prasselnden Kaminfeuer zu
sitzen, die Füße hochzulegen - und dabei noch Geld zu sparen. Denn
genau das ist möglich: Preiswerte Energie - in Form von Holz und
Sonnenlicht - effizient nutzen und auf diese Weise deutlich die
Heizkosten senken. Wasserführende Kaminöfen wie der Varese HF W von Drooff zum Beispiel sind mit einem integrierten Wasserwärmetauscher ausgestattet, der als zusätzlicher Energielieferant dient und über einen zwischengeschalteten Pufferspeicher an die Heizungsanlage angeschlossen wird. Ein Drittel der erzeugten Wärmeleistung wird als angenehme Strahlungs- und Konvektionswärme an den Raum abgegeben, während die übrigen zwei Drittel zur Warmwasserbereitung dienen. Beides spart Energie, die ansonsten - in Form von Öl, Gas oder Strom - hohe Kosten verursacht. Holz hingegen kann nicht nur in ländlichen Gebieten relativ preisgünstig bezogen werden. Und die Sonnenergie gibt es ohnehin umsonst. Mit einer entsprechenden Solaranlage auf dem Dach lassen sich so die Energiekosten nochmals reduzieren. Allerdings stößt die Solarkraft an ihre Grenzen - sobald die Sonne nicht scheint. Doch dann springt einfach der Kaminofen ein und übernimmt deren Aufgabe, insbesondere während der kalten Jahreszeit sowie an kalten Frühjahrsabenden. Den regenerativen Energien gehört die Zukunft Ganz gleich in welcher Kombination man Holzenergie und Sonnenlicht als zusätzliche Wärmequelle zum Heizen und für die Bereitung von warmem Wasser nutzt - den regenerativen Energien gehört die Zukunft. In Verbindung mit baulichen Maßnahmen zur Wärmedämmung und einer effizienten Heiztechnik lässt sich der Verbrauch von fossiler Energie deutlich reduzieren und der klimaschädliche CO2-Ausstoß senken. Denn das ist ein weiterer Vorteil, den Holz und Sonnenenergie gemeinsam haben: Sie produzieren kein zusätzliches Treibhausgas. Bei der Verbrennung von Holz wird nur soviel CO2 abgegeben wie der Baum zuvor beim Wachstum gespeichert hat und auch bei der Verrottung im Wald abgeben würde. Die Firma Drooff Kaminöfen aus Brilon im Sauerland möchte mit dazu beitragen, dass die heimischen Wälder nachwachsen. Aus diesem Grunde hat sie die Baumpflanz-Aktion "Wälder brauchen Bäume" gestartet - verbunden mit dem Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen einen neuen Baum zu pflanzen. Die Kunden werden dabei als Baumpaten ausgezeichnet und können entscheiden, welche Baumart in ihrem Namen gepflanzt werden soll. Zur Auswahl stehen Buche, Eiche, Esche, Kirsche, Ulme und Ahorn. Weitere Informationen auch im Internet unter www.drooff-kaminofen.de Originaltext: Drooff Kaminöfen Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/72398 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_72398.rss2 Kontakt: Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG Herrn Bartos Malkowski Keffelker Straße 40 59929 Brilon Tel:02961 966817 E-Mail: b.malkowski@drooff-kaminofen.de Pressekontakt: Dr. Schulz Business Consulting GmbH Berrenrather Str. 190 50937 Köln Tel: 0221-425812 Fax: 0221-4249880 E-Mail: drooff@dr-schulz-bc.de 301905 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
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