Über 20 Prozent der Deutschen ordern Arzneien online |
||||||
| (18.03.2009) (ots) - Verbraucher wünschen mehr Wettbewerb bei rezeptpflichtigen Medikamenten Versandapotheken sind von den Verbrauchern ebenso akzeptiert wie stationäre Apotheken. Immerhin kaufen bereits rund ein Viertel aller Deutschen zumindest gelegentlich ihre Medikamente bei Versandapotheken. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA). Genau die Hälfte der Befragten wünscht sich explizit mehr Wettbewerb zwischen stationären und Versandapotheken. Da sich über 13 Prozent hierüber noch keine Gedanken gemacht haben, kann unterstellt werden, dass im Prinzip die Mehrheit der Deutschen dem Wettbewerb der Apothekenformen offen gegenüber steht. Ein Verbot von Versandapotheken und die damit einhergehende Verhinderung des Wettbewerbs insbesondere bei rezeptpflichtigen Medikamenten lehnten die Befragten ab. Mehr als die Hälfte, nämlich 53,1 Prozent, sagen klar "Nein" zu einem Verbot. 10,5 Prozent haben hierzu keine Meinung. Damit stellen die 36,4 Prozent, die ein Verbot befürworten, die klare Minderheit. Auch die Altersverteilung der Versandapotheken-Kunden wurde untersucht: Mit 27 Prozent sind die Menschen zwischen 20 und 49 Jahren die eifrigsten Kunden. Personen der Altergruppe 60 - 69 Jahre kaufen mit 17,4 Prozent dagegen deutlich seltener bei Versandapotheken. Auffällig ist, dass vor allem Menschen mit höherer Schulbildung (30,1 Prozent), Gutverdienende (28,6 Prozent) und Angestellte (30,5) zu den typischen Versandapothekenkunden gehören. Bei der Umfrage wurde auch gefragt, ob die Teilnehmer mit der Wettbewerbssituation auf dem Apothekenmarkt zufrieden sind und ob sie ein Verbot von Versandapotheken befürworten. Über den BVDVA Die im BVDVA organisierten Versandapotheken sind ausnahmslos mittelständische Unternehmer, die sich für die pharmazeutische Versorgung und Betreuung chronisch kranker Patienten engagieren. Eine Liste zugelassener, deutscher Versandapotheken kann über info@bvdva.de angefordert werden. Originaltext: BVDVA Bundesverb. dt. Versandapotheken Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/43693 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_43693.rss2 Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Versandapotheken Kerstin Kilian Wandschicht 15 33154 Salzkotten Tel: 05258 / 991113 Mob: 0170 / 2824620 E-Mail: info@bvdva.de / www.bvdva.de 303181 |
||||||
| Rheinische Post: Opel-Händler wollen sich mit 500 Millionen Euro an Sanierung beteiligen ... weiter | ||||||
| Rheinische Post: NRW hinkt beim Hochschulpakt hinterher ... weiter | ||||||
| Rheinische Post: RWE streicht Gratis-Strom für neue Mitarbeiter ... weiter | ||||||
| BNK Petroleum Inc. Adds Director of Geology ... weiter | ||||||
| Braunschweiger Zeitung: Medien-Info der Braunschweiger Zeitung ... weiter | ||||||
| Microsoft und MediaTek schliessen sich zusammen um die Entwicklung von Smartphones mit vielfältigen Multimediaanwendungen voranzutreiben ... weiter | ||||||
Seite 1 von 28430
| ||||||
LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
10.000 Freie Jobs|
|