No-Name-Ferienflieger: Eng, aber sicher |
||||||
| (20.04.2009) (ots) - Die Zahl deutscher Urlauber, die in diesem
Sommer mit einer ihnen nicht bekannten Airline ans Mittelmeer fliegt,
ist groß. Wartet am Ende des Rollfeldes ein Flugzeug mit einem
exotisch anmutenden Namen wie Hello, XL Airways, Nouvelair, Lotus
Air, Freebird oder Sky Airlines, ist die Verunsicherung oft groß.
Dabei sind die No-Name-Ferienflieger statistisch gesehen genauso
sicher wie die renommierte Konkurrenz, stellte das Magazin REISE &
PREISE bei einer Untersuchung von 12 Gesellschaften fest. Von
Unfällen mit Todesfolge blieben bisher fast alle Gesellschaften
verschont. Lediglich die türkische Atlasair hatte im Jahre 2007 einen
Absturz mit 57 Toten und eine Flugzeugentführung zu beklagen. Beim
Alter der Flugzeuge trennt sich die Spreu vom Weizen: Während Air Via
mit durchweg jungen Maschinen (Durchschnittsalter 3,3 Jahre) nach
Bulgarien unterwegs ist, müssen Fluggäste der tunesischen Karthago
Airlines mit durchschnittlich 16,5 Jahre alten Boeing 737-300
vorliebnehmen. Doch auch hier gibt es keine Hinweise auf
Sicherheitsmängel. Beide Gesellschaften lassen ihre Flugzeuge von
Lufthansa Technik warten. Ob man an Bord einer neuen Maschine oder in
einem alten Vogel landet, ist reine Glückssache. Denn die
Altersunterschiede innerhalb der Flotte sind meist groß. So hat die
türkische Sky Airlines sowohl eine neue Boeing 737-800 als auch
mehrere fast 16 Jahre alte Airbusse im Programm. Gespart wird beim
Sitzkomfort: Mit 71 bis 74 cm haben Air Via, Karthago Airlines,
Nouvelair und Freebird gerade einmal Linienbusniveau. Am bequemsten
sitzt man noch bei Hello (79 cm) und XL Airways (80 cm). Zum
Vergleich: In der 2. Klasse eines ICEs stehen Fahrgästen je nach
Ausführung 92 bis 97 Zentimeter zur Verfügung. Einzelheiten zum
Untersuchungsergebnis können in der neuen Ausgabe von REISE & PREISE
( www.REISE-PREISE.de ) nachgelesen werden, die jetzt im
Zeitschriftenhandel erhältlich ist. Das Ø-Flottenalter der Exoten Air Via Bulgarien 3,3 Jahre XL Airways Deutschland 5,6 Jahre Blue Wings Deutschland 7,7 Jahre Binter Canarias Spanien 8,4 Jahre Pegasus Airlines Türkei 8,9 Jahre Atlasjet Türkei 9,9 Jahre Lotus Air Ägypten 11 Jahre Nouvelair Tunesien 11,7 Jahre Hello Schweiz 12 Jahre Sky Airlines Türkei 14,2 Jahre Freebird Türkei 14,7 Jahre Karthago Airlines Tunesien 16,5 Jahre Originaltext: REISE & PREISE Verlags GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/22308 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_22308.rss2 Kontakt: Oliver Kühn, Tel. 04161/7169-0, E-Mail: Oliver.Kuehn@REISE-PREISE.de 308945 |
||||||
| Ostsee-Zeitung: Vorabmeldung der OSTSEE-ZEITUNG Rostock: SPD-Vize Schwesig fordert Mindestrente ... weiter | ||||||
| Kirgisistan: Scharfe Repressionen gegen Medien fünf Jahre nach "Tulpenrevolution" ... weiter | ||||||
| Neue Westfälische: Neue westfälische, Bielefeld: KOMMENTAR Sexueller Missbrauch in Kirchenkreisen Alles schaut nach Rom MICHAEL KAISER ... weiter | ||||||
| IBGHAUS rüstet zur Solar-Offensive 2010 ... weiter | ||||||
| Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Kundus-U-Ausschuss: ... weiter | ||||||
| Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Kundus-Untersuchungsausschuss ... weiter | ||||||
Seite 1 von 29235
| ||||||
Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
10.000 Freie Jobs|
|