Pragmatische Entwicklungsförderung - KiK-Teppiche helfen / Deutschlands größter Textil-Discounter verkauft Flickenteppiche aus Bangladesch und reinvestiert die Gewinne in soziale Hilfsprojekte vor Ort |
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| (27.04.2009) (ots) - Rangpur im Norden von Bangladesch gehört zu den
ärmsten Regionen des Landes und der Welt. Hier gibt es keine
Industrie; die Region überlebt ausschließlich durch die
Landwirtschaft. "Mit der Produktion von Flickenteppichen in Rangpur schaffen wir für die Menschen die Möglichkeit, ein Einkommen zu erwirtschaften und so ihre Familien zu ernähren", so Petra Katzenberger, verantwortliche Leiterin des Bereichs Social Compliance bei KiK. "Die Menschen können in ihrer Heimat bleiben und brauchen nicht in die industriellen Zentren nach Dhaka oder Chittagong abzuwandern", so Katzenberger weiter. Für die Teppiche werden Stoffreste aus der örtlichen Textilproduktion verarbeitet - durch dieses Recycling-Prinzip leisten die Teppiche einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Aus dem Norden Bangladeschs geht es dann nach Deutschland in über 400 Filialen von KiK. Hier werden die kleinen, bunten Läufer für 1,99 Euro angeboten, und das mit riesigem Erfolg: Seit Oktober konnten bereits 70.000 Stück verkauft werden. Der Gewinn fließt in voller Höhe in Hilfsprojekte vor Ort. "Das Produkt mit dem sozialen und ökologischen Mehrwert gefällt unseren Kunden. Und es ermöglicht uns, den Aufbau von Schulen und Arztstationen zu unterstützen, denn an beidem mangelt es in Bangladesch", stellt Katzenberger fest. Einhaltung sozialer Mindeststandards garantiert Wie bei allen Produkten von KiK muss auch bei der Produktion des Teppichs die Einhaltung sozialer Mindeststandards garantiert werden. "Wir erlauben zum Beispiel keine Kinderarbeit, wir wollen, dass der gesetzlich festgeschriebene Lohn gezahlt wird und dass korrekte Arbeitsverträge bestehen. Auch Überstunden und Mehrarbeit müssen selbstverständlich bezahlt werden", erläutert Katzenberger und erklärt weiter, dass bei KiK grundsätzlich alle Produktionsstätten der Lieferanten von unabhängigen Auditierungsunternehmen auf die Einhaltung dieser Forderungen überprüft und regelmäßig kontrolliert werden. "So wollen wir die Durchsetzung unserer Anforderungen gewährleisten und ganz konkrete Verbesserungen vor Ort erreichen ", resümiert Katzenberger. Originaltext: KiK Textilien und Non-Food GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55136 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55136.rss2 Für weitere Informationen und Bildmaterial: Aniko Nadine Kalle, Pressesprecherin KiK Textilien und Non-Food GmbH Siemensstraße 21, 59199 Bönen Tel.: 023 83/95 41 01, Fax: 023 83/95 58 54 51 E-Mail: presse@kik-textilien.de Ralf Geißler, Thomas Doriath, Engel & Zimmermann AG, Agentur für Wirtschaftskommunikation, Schloss Fußberg Am Schlosspark 15, 82131 Gauting Tel.: 089/89 35 633, Fax: 089/89 39 84 29 E-Mail: info@engel-zimmermann.de 310481 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
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