Schweinegrippe: Ärzte bereiten sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor / Ärzte nutzen Web-2.0-Plattform für den schnellen Austausch von Expertenwissen |
||||||
| (30.04.2009) (ots) - Um sich auf die gefährliche Schweinegrippe
vorzubereiten, tauschen deutsche Ärzte Expertenwissen über die
Internetplattform www.coliquio.de aus. Damit reagieren sie auf die
Ausbreitung der Seuche zu einer weltweiten Pandemie, die auch in
Deutschland erste Patienten betrifft. Die Europäische Kommission
rechnet mit Todesopfern, nachdem zuvor die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Pandemie-Warnung auf die
zweithöchste Stufe erhöht hat. Um die Ausbreitung der Schweinegrippen einzudämmen und betroffene Patienten zu versorgen, müssen Ärzte ausreichend informiert sein und angemessen handeln - und das möglichst schnell. Von Behörden, Verbänden und Instituten bekommen sie dazu Pandemiepläne und Handlungsanweisungen zur Seite gestellt. Diese offiziellen Kanäle sind jedoch mit ihren Strukturen im Zweifel zu langsam. Zudem stellen sie lediglich allgemeine Informationen bereit - individuelle Fragen können sie nicht beantworten. Das virtuelle Ärztenetzwerk Coliquio hingegen macht es möglich, Informationen zur Schweinegrippe innerhalb von Minuten auszutauschen. Dabei bleibt es nicht bei generellen Bekanntmachungen. Vielmehr können Ärzte individuelle Fragen stellen und persönliche Antworten geben. Das Erfahrungswissen von tausenden Experten aus allen Fachbereichen ist eine wichtige Ergänzung des offiziellen Fachwissens. Damit die Qualität auf höchstem Niveau bleibt, ist Coliquio zugelassenen Ärzten vorbehalten. Vor allem niedergelassene Ärzte nutzen Coliquio, um sich auf die Schweinegrippe vorzubereiten. Für die ambulante Versorgung der Bevölkerung in ganz Deutschland sind sie besonders wichtig. Allerdings verfügen Allgemeinärzte, Internisten, Kinderärzte oder Fachärzte anderer Disziplinen nicht immer über das notwendige Detailwissen. Bei Coliquio können sie sich mit Kollegen über Diagnose und Therapie, Infektionswege, Hygienemaßnahmen, Arbeitsschutz und viele weitere Detailfragen austauschen. Coliquio (www.coliquio.de) ist Europas meistgenutztes und produktivstes Ärztenetzwerk für den gezielten und schnellen Austausch von individuellem, medizinischem Erfahrungswissen. 12.000 gleichberechtigte Experten beschreiben, diskutieren und bewerten Diagnose-, Indikations- und Therapiefragen aus allen Fachbereichen auf höchstem fachlichem Niveau. Dadurch wird implizites Wissen erstmals für eine große ärztliche Gemeinschaft nutzbar gemacht und die Qualität und Patientensicherheit in der medizinischen Versorgung erhöht. Unterstützt wird der Erfahrungsaustausch durch medizinische Fachartikel und Medien, die Coliquio mittels intelligenter Suchalgorithmen aus dem Internet zusammenstellt. Das preisgekrönte Coliquio-CIRS unterstützt Krankenhäuser durch die anonyme Erfassung kritischer Zwischenfälle bei der Optimierung des klinischen Qualitäts- und Risikomanagements. Originaltext: coliquio GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/70272 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_70272.rss2 Pressekontakt: Weitere Informationen: coliquio GmbH, Tägermoosstraße 27, 78462 Konstanz, Tel.: 07531 3652974, Fax: 07531 200522, E-Mail: info@coliquio.de, Web: www.coliquio.de PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. 0611 973150, E-Mail: team@euromarcom.de 311457 |
||||||
| Mitteldeutsche Zeitung: Finanzpolitik CSU-Politiker Huber drängt FDP zu Zustimmung bei reduzierter Steuersenkung ... weiter | ||||||
| NDR Info exklusiv: Interne Polizeipapiere belegen: Rockergruppen noch gefährlicher als bisher bekannt ... weiter | ||||||
| Rheinische Post: NRW-Minister lehnt Schulnoten für Pflegeheime ab ... weiter | ||||||
| Deutschland-Trend im ARD-Morgenmagazin Zölibat sollte abgeschafft werden ... weiter | ||||||
| Mitteldeutsche Zeitung: Probleme bei den Notärzten Land bei Notärzten in Nöten ... weiter | ||||||
| Neue Westfälische: Neue Westfälische, Bielefeld: FDP pocht auf Steuerentlastung in Höhe von 19 Milliarden Euro ... weiter | ||||||
Seite 1 von 29240
| ||||||
Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
10.000 Freie Jobs|
|