Ärger um Knut |
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| (22.05.2009) Der Eisbär Knut ist längst ein ausgewachsener Eisbär statt eines knuddeligen Bärchens und Medienevents. Trotzdem streiten sich immer noch zwei Zoos um das bestens vermarktete Eisbärenmännchen, das dem Berliner Zoo Millioneneinnahmen einbrachte. Verständlich, dass der Neumünsteraner Zoo eine Teilhabe anmahnte. Dem gehörte Knut nämlich eigentlich. Genau gesagt: sein Vater Lars kam als Leihgabe aus Neumünster nach Berlin, um den Nachwuchs zu zeugen. Man machte damals vertraglich ab, dass der erste überlebende Nachwuchs dem Neumünsteraner Zoo gehören sollte. Doch stattdessen machte der Berliner Zoo mit Knut große Kasse und dachte gar nicht daran, Neumünster zu beteiligen. Zur Debatte stehen immerhin Einnahmen im Wert von bis zu zehn Millionen Euro für 2007 und elf Millionen 2008. Neumünster wollte Knut schließlich für zwei Millionen an Berlin verkaufen, um wenigstens so etwas an ihm zu verdienen. Berlin weigerte sich. Neumünster ging zweimal mit dem Preis herunter, Berlin weigerte sich noch immer. Man sei pleite und könne sich solche Summen nicht leisten, hieß es. Neumünster zog vor Gericht. Eben ist ein erster Gütevorschlag des Berliner Landgerichts gescheitert. Jetzt will der Tierpark Neumünster als Eigentümer von Knut mit dem Zoo in der deutschen Hauptstadt noch maximal zwei Monate verhandeln, ob und zu welchem Preis der Berliner Zoo den Publikumsliebling kauft. Knut weiß von alledem nichts – aber vielleicht hat er ja mittlerweile die Einnahmen aus der medienwirksamen Vermarktung aufgefressen. Anders ist es ja kaum erklärbar, dass der Berliner Zoo so pleite sein will. Leute, ihr erweist Euch doch einen Bärendienst, denn kein Zoo wird Euch je wieder ein Tier leihen! 315797 Eingestellt von Maik S. |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
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