Die Zukunft gehört dem Einweg / Neue Studie untersucht Trends bei Bierverpackungen |
||||||
| (28.05.2009) (ots) - Für Handel und Brauereien sind
Einweggetränkeverpackungen künftig die bessere Alternative für den
bundesweiten Verkauf - sowohl unter ökonomischen als auch unter
ökologischen Gesichtspunkten. Dabei verspricht insbesondere die
Getränkedose ein wachsendes Zusatzgeschäft und ist gleichzeitig das
umweltfreundlichste Einweggebinde. Dagegen schwinden die
Umweltvorteile von Mehrweg zunehmend. Grund dafür sind jüngste
Marktentwicklungen, aber auch die Änderung der
EU-Verpackungsgrößenverordnung vom April 2009. Eine weitere
gesetzliche Unterstützung des Mehrwegsystems ist daher kaum zu
erwarten. Zu diesen Erkenntnissen kommt die jüngste Studie des Burgauer Beratungsunternehmens CIS OHG mit dem Titel "Die Zukunft des Gebindemarktes", die heute veröffentlicht wurde. Auf der Grundlage einer umfassenden Analyse neuer Marktdaten sowie der Erhebung und Auswertung weiterer empirischer Daten untersucht die Studie Trends bei der Vermarktung von Bier in den verschiedenen Vertriebsschienen. Berücksichtigt wurden dabei wirtschaftliche, logistische, ökologische und politische Faktoren. "Unser Ziel war es, mit Hilfe dieser Analyse Trends aufzuzeigen und konkrete Handlungsempfehlungen für die Branche zu erarbeiten", erklären die Autoren der Studie, Robert und Pierre Sauer von der CIS OHG. " Diese Empfehlungen sollen den Unternehmen dabei helfen, ihre Verpackungsstrategie an den künftigen Marktanforderungen auszurichten." Mehrweg erreicht kaum noch die gebotenen Umlaufzahlen Mehrweg-Getränkeverpackungen sind prinzipiell sehr umweltfreundlich - vorausgesetzt, sie erreichen eine bestimmte Umlaufzahl, also eine bestimmte Häufigkeit der Wiederverwendung, und werden nicht über weite Strecken transportiert. Genau diese Voraussetzungen werden aber immer häufiger nicht mehr erfüllt, denn aufgrund der zunehmenden Vielfalt an individuellen Flaschen und Kästen können Umlaufquoten nicht mehr erreicht und Mehrwegsysteme nicht mehr rentabel betrieben werden. Doch gerade in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld sehen sich immer mehr Brauer vor der Notwendigkeit, ihre Verpackungen weiter zu individualisieren, um ihre Marken vom Wettbewerb zu differenzieren. Die Aufhebung der Beschränkungen bei den Verpackungsgrößen durch die EU seit April dieses Jahres wird den Trend weiter verstärken. Einweg ist ökologisch besser als ein nicht funktionierendes Mehrwegsystem "Im nationalen Vergleich schneidet ein Einwegsystem ökologisch besser ab als ein nicht funktionierendes Mehrwegsystem", so das Fazit der Autoren. "Ein wichtiger Faktor ist dabei, dass in den vergangenen Jahren die Mehrwegquote kontinuierlich gesunken, aber die Recyclingraten bei Einweggetränkeverpackungen durch die Bepfandung gestiegen sind." Die Getränkedose: umweltfreundlichste Einwegverpackung mit größtem Absatzwachstum Unter den Einwegverpackungen - Glas, PET, Metall - schneiden Getränkedosen aus Aluminium und Stahl ökologisch am besten ab. Bei einer Betrachtung der Gesamtumweltbelastung der unterschiedlichen Verpackungen in ihrem Lebenszyklus - von der Herstellung über den Transport bis hin zu Recycling und Bierproduktion - erreichen Getränkedosen die besten Werte, ganz gleich ob es um den CO2-Ausstoß, den Wasserverbrauch, die Luftversauerung oder die Erderwärmung geht. Um einerseits Verluste im Mehrweg auszugleichen und andererseits ein ertragreiches Zusatzgeschäft zu generieren, haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Händler und Abfüller für die Dose entschieden. Die Getränkedose verzeichnet daher seit 2006 das größte Wachstum im Bierkernmarkt. Die vollständige Studie ist kostenlos auf folgender Internetseite verfügbar: www.cis-beratung.de Originaltext: CIS OHG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/75726 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_75726.rss2 Pressekontakt: Pierre Sauer CIS OHG Jahnstraße 24 89331 Burgau Telefon 0 82 22 / 29 10 Telefax 0 82 22 / 69 22 Mobil 01 60 / 5 35 54 57 E-mail: pierre.sauer@cis-beratung.de www.cis-beratung.de 316968 |
||||||
| Rheinische Post: Opel-Händler wollen sich mit 500 Millionen Euro an Sanierung beteiligen ... weiter | ||||||
| Rheinische Post: NRW hinkt beim Hochschulpakt hinterher ... weiter | ||||||
| Rheinische Post: RWE streicht Gratis-Strom für neue Mitarbeiter ... weiter | ||||||
| BNK Petroleum Inc. Adds Director of Geology ... weiter | ||||||
| Braunschweiger Zeitung: Medien-Info der Braunschweiger Zeitung ... weiter | ||||||
| Microsoft und MediaTek schliessen sich zusammen um die Entwicklung von Smartphones mit vielfältigen Multimediaanwendungen voranzutreiben ... weiter | ||||||
Seite 1 von 28430
| ||||||
LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
10.000 Freie Jobs|
|