Ist Göttingen bald Deutschlands aktivste Stadt? (mit Bild) |
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| (15.06.2009) (ots) - - Am Wochenende waren 178.000 Menschen aus Göttingen in Bewegung, um für die Stadt den Titel "Deutschlands aktivste Stadt" beim Wettbewerb Mission Olympic zu gewinnen 248.161 sportliche Aktivitäten, so lautete das Ergebnis am Sonntag im Jahnstadion in Göttingen. Das ganze Wochenende waren die Göttinger aktiv, um ihrer Stadt zum Titel "Deutschlands aktivste Stadt" beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs Mission Olympic zu verhelfen. Die Göttinger und ihre Gäste liefen, radelten, paddelten und kletterten zwei Tage lang für ihre Stadt. Oberbürgermeister Wolfgang Meyer bilanzierte die drei Göttinger Festivaltage ausgesprochen zufrieden und sichtlich stolz: "Uns ist ein ganz tolles Gemeinschaftswerk gelungen, bei dem der Göttinger Sport mit Unterstützung der Vereine, Verbände und vieler anderer Initiativen seine Angebotsvielfalt und Leistungsfähigkeit beweisen konnte. Wie immer auch die Finalrunde von Mission Olympic ausgehen mag: Der Sport in Göttingen hat schon jetzt gewonnen." Am Wettbewerb Mission Olympic, der von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund initiiert wurde, haben 55 Städte aus ganz Deutschland teilgenommen. Göttingen hatte es gemeinsam mit den Städten Lübbenau/Spreewald, Neubrandenburg, Norden und Stuttgart in das Finale des Wettbewerbs geschafft, bei dem 100.000 Euro Fördergeld für den Breitensport in der Stadt ausgeschrieben sind. Das Festival des Sports am Wochenende war das Finale des Wettbewerbs in Göttingen. Dabei müssen die Städte so viele Menschen wie möglich in Bewegung bringen. Die offizielle Jury von Mission Olympic bewertet neben der ursprünglichen Bewerbung und den bürgerschaftlichen Initiativen aus Göttingen sowohl die Anzahl der sportlichen Aktivitäten als auch die Vielfältigkeit des Sportangebots beim Finalwochenende. Und da hatte die Universitätsstadt Göttingen einiges zu bieten; z. B. eine Kanufahrt auf dem Leinekanal durch die Innenstadt, die Internationale Deutsche Bedjump-Meisterschaft und der Göttinger Skyrun auf den Johanniskirchturm brachte die Festivalbesucher in Bewegung. "Göttingen hat die Menschen bewegt. Durch ein vielseitiges Sportangebot konnten Besucherinnen und Besucher bekannte und ungewöhnliche Sportarten ausprobieren. Hier wurde mit viel Ideenreichtum das Finale organisiert", sagt Uwe Kleinert, Leiter Corporate Responsibility von Coca-Cola Deutschland. Jetzt müssen noch die Städte Lübbenau/Spreewald, Neubrandenburg, Norden und Stuttgart zeigen, ob sie ebenfalls so viele Bürgerinnen und Bürger in Bewegung bringen wie die Göttinger. Nachdem alle Finalstädte ihr Festival des Sports durchgeführt haben, tritt die Jury noch einmal zusammen und entscheidet, wer den Titel "Deutschlands aktivste Stadt" tragen darf. Zur Jury gehören unter anderem Peter Danckert, Vorsitzender des Sportausschusses des Deutschen Bundestages, Prof. em. Wolf Brettschneider von der Universität Paderborn, Uwe Lübking vom Deutschen Städte- und Gemeindebund, Erich Laaser, Präsident des Verbandes Deutscher Sportjournalisten, sowie für die beiden Initiatoren von Mission Olympic Walter Schneeloch, Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung des DOSB, und Uwe Kleinert, Leiter Corporate Responsibility von Coca-Cola Deutschland. Die Bekanntgabe erfolgt im November 2009 im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung. Weitere Informationen sowie druckfähige Bilder finden Sie unter www.mission-olympic.de/presse Originaltext: Mission Olympic Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/71711 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_71711.rss2 Pressekontakt: Coca-Cola GmbH Pressestelle Kristina Brehm Telefon (030) 22606-9800 E-Mail pressestelle@coca-cola-gmbh.de Coca-Cola GmbH Projektleitung Mission Olympic Uwe Kleinert Telefon (030) 22606-9434 E-Mail ukleinert@eur.ko.com Deutscher Olympischer SportBund Pressekontakt Markus Böcker Telefon (069) 6700-304 E-Mail boecker@dosb.de 319942 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
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