Rauschhaft |
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| (15.06.2009) Niemand ist davon frei, sich hin und wieder mal einen kleinen Rausch zu gönnen. Sei es nun ein Wutanfall, den man gelegentlich auch so nennt; sei es ein kleines Gläschen zu viel von dem guten Whisky: der Kater danach ist einigermaßen sicher! Doch wenn wir im Rauschzustand sind, ist uns alles egal, wir fühlen uns so mächtig wie King Kong und verschwenden in der Regel keinen Gedanken an etwaige Folgen.
Rauschhaft war auch der Zustand eines Autofahrers aus dem Ort Gifhorn. Berauscht vom Kokain fuhr der Depp gleich zweimal nacheinander in eine Polizeikontrolle – und zwar im Abstand von nur zwei Stunden und an exakt der gleichen Stelle. Der 31-Jährige wurde am Abend von einer Polizeistreife gestoppt. Der bekokste Mann erklärte den verdutzten Beamten, er sei Berufspokerspieler und habe bei einem Turnier Kokain genommen. Daraufhin wurde ihm konsequenterweise die Weiterfahrt untersagt und er musste zur Blutprobe ins nächste Krankenhaus. Soweit, so gut! Dummerweise fuhr der Berauschte nur zwei Stunden später mit dem gleichen Auto erneut durch die Straße, in der er erst vor kurzem kontrolliert worden war. Anscheinend war ihm jedes Zeitgefühl abhanden gekommen und er meinte, so lange könne eine Überprüfung von Fahrzeugen kaum dauern. Die erstaunten Streifenpolizisten sorgten dafür, dass der Mann nicht noch einmal denselben Fehler machen würde. Sie beschlagnahmten die Autoschlüssel des 31-Jährigen und schickten ihn erneut zur Blutprobe. Jetzt hat der passionierte Pokerspieler schlechte Karten in der Hand: wegen zweimaligen Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt die Polizei gegen ihn. Tja: Cocaine all around my brain! 319955 Eingestellt von admin f. |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
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