Suchaktion |
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| (30.06.2009) Ein Kind zu haben, ist gar nicht so einfach. In den letzten Wochen mussten wir von gestressten Vätern lesen, die ihre Babies im Auto vergaßen oder aber in einen Fahrradhänger setzten, diesen dann aber nicht ans Rad koppelten. Während eine Mutter ihr Kind ja bereits vor der Geburt neun Monate mit sich herumträgt und so eine besondere Nähe zu ihm entwickelt, scheinen Väter mit der Situation zeitweise überfordert zu sein.
Doch auch jungen Ehepaaren kann es passieren, dass die Panik plötzlich Wellen schlägt. Ein paar junge Eltern alarmierten kürzlich in heller Aufregung die Polizei in Offenbach. Ihr vierjähriges Kind war plötzlich verschwunden! Doch bevor unsere Freunde und Helfer ausrücken und eine Vermisstenmeldung aufnehmen, durchsuchen sie in der Regel die Wohnung auf eventuelle Spuren und Hinweise. Unsere Beamten wissen eben, dass Kinder sich gerne an unmöglichen Orten verstecken und dann darüber einschlafen. Zuweilen haben sie auch die grandiose Idee, in einen geheimnisvollen Keller oder eine offen stehende Waschmaschine zu klettern und die zufallende Türe nicht zu bemerken. Auch dieses Mal wurden die Ermittler bald fündig. Sie fanden den Vierjährigen seelig schlummernd unter einem Esstisch liegend! Nicht ganz freiwillig allerdings: der Bub war auf einem Stuhl liegend eingeschlafen und sein etwas älterer Bruder hatte den Kleinen einfach mitsamt dem Stuhl unter den Tisch geschoben. So war er selbst beim Suchen in Bodennähe unsichtbar geblieben.
Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die jungen Eltern erleichtert gewesen sein müssen! Andererseits: wenn erst einmal die Rechnung für den Polizeieinsatz ins Haus flattert, knirschen wahrscheinlich die Zähnchen. Solche Suchaktionen muss man heutzutage nämlich selber zahlen. Ja, Eltern werden ist nicht schwer. Eltern sein dagegen… 322918 Eingestellt von admin f. |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
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