Ramsauer: Gemeinsam für Bayern |
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| (02.07.2009) (ots) - Anlässlich eines Gesprächs mit dem Präsidenten der
Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Randolf Rodenstock,
seinem Hauptgeschäftsführer, Bertram Brossardt, und der
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag erklärt deren Vorsitzender,
Dr. Peter Ramsauer: Ein starkes Bayern braucht eine starke Wirtschaft. Deshalb kämpfen die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), auch die Stimme der Wirtschaft genannt, und die CSU, die Stimme Bayerns in Deutschland und Europa, gemeinsam für die Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft. Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat unser Land vor große Herausforderungen gestellt. Darauf haben wir in der Großen Koalition schnell reagiert. Dank der CSU wurden die Sozialisierungsbemühungen der SPD verhindert. Mit dem vbw sind wir uns einig: Um aus der Krise gestärkt hervorzugehen, braucht unser Land ab Herbst eine bürgerliche Regierung, die die richtigen Schwerpunkte setzt: Wir wollen in Deutschlands Stärken investieren. Wir wollen die Leistungsträ¬ger entlasten und stärken. Dazu gehören z. B., den Mittelstandsbauch abzuflachen und die Unternehmensteuerreform krisenfest weiter zu entwickeln. Ganz wichtig ist auch die Stärkung des Mittelstandes. Hier sehen vbw und CSU vor allem auch die Banken in der Pflicht. Mit unserem Bankenrettungsschirm haben Bund und Land schnell auf die gravierenden Folgen der Finanzmarktkrise reagiert. Jetzt müssen die Banken ihre Finanzierungsverantwortung gegenüber dem Mittel- stand engagiert wahrnehmen. Die CSU wird auch in Zukunft als Partner und Freund an der Seite der bayerischen Unternehmen und seinen fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen. Originaltext: CSU-Landesgruppe Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/9535 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_9535.rss2 Pressekontakt: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Telefon: 030 / 227 - 5 21 38 / - 5 2427 Fax: 030 / 227 - 5 60 23 323671 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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