NRZ: Afghanistan: Ein Krieg, der keiner sein darf |
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| (03.07.2009) (ots) - Dass eine übergroße Mehrheit der Deutschen zu der
Ansicht gelangt, die Bundeswehr habe in Afghanistan nichts mehr
verloren, muss als Warnsignal an die Regierung und die sie tragenden
Parteien verstanden werden. Viele Bürger sind es schlicht leid, den
afghanischen Stand der Dinge nur in verdünnten, homöopathischen Dosen
verabreicht zu bekommen. Und zwar vorzugsweise dann, wenn Särge
zurückkommen. Sie spüren längst: Es herrscht ein zermürbender Krieg
dort, der nur in Deutschland kein Krieg sein darf, weil Politiker
fürchten, die Beschreibung der Wirklichkeit könnte die
Wahlverdrossenheit steigern. Das ist zynisch. Originaltext: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58972 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58972.rss2 Pressekontakt: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung Redaktion Telefon: 0201/8042607 323916 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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