Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Online-Sucht |
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| (03.07.2009) (ots) - Computer und Internet sind neue Medien; ihr
Suchtpotenzial wird erst jetzt offensichtlich. Zudem ist es
schwierig, die Grenze zwischen krankhafter Sucht und intensiver
Nutzung zu ziehen. Die Weltgesundheitsorganisation hat Kriterien für
Sucht festgelegt: Jetzt gilt es auf dieser Basis eine für Forscher,
Therapeuten und Mitarbeiter in der Jugendarbeit handhabbare
Beschreibung zu entwickeln.
Der nächste, wichtige Schritt ist die Anerkennung als Krankheit.
Therapien müssen entwickelt und Einrichtungen für eine neue Art von
Suchtpatienten geschaffen werden.
Diese Maßnahmen kosten Zeit, doch einiges sollte man sofort tun:
Eltern müssen über die Gefahr informiert werden. Sie sollten die
Aktivitäten ihrer Kinder im Netz aufmerksam beobachten. Neben Wissen
benötigen sie Ansprechpartner in Jugendämtern oder
Suchtberatungsstellen, die ihnen schnell und unbürokratisch zur Seite
springen.
Die USK, die Alterseinstufungen für Spiele vergibt, muss das
Suchtpotenzial eines Spiels in die Bewertung mit einbeziehen. Dann
wird ein Titel wie »World of Warcraft« sicher nicht mehr für
Zwölfjährige freigegeben werden. Originaltext: Westfalen-Blatt Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2 Pressekontakt: Westfalen-Blatt Nachrichtenleiter Andreas Kolesch Telefon: 0521 - 585261 323922 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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