Anteile von Messkosten in Strompreisen variieren stark |
||||||
| (22.09.2009) (ots) - Die Kosten für die Messung und Verrechnung von
Stromlieferungen an Privathaushalte und Gewerbekunden weisen
deutliche Unterschiede auf. Bei deutschen Netzbetreibern machen sie
zwischen zwei und deutlich über 30% an den Leitungsgebühren im
Niederspannungsbereich aus, wie die ene´t GmbH jetzt in einer
Kurzanalyse ermittelte. Die Messkosten sind Bestandteil der
Durchleitungsentgelte, die Stromlieferanten zumeist an Stadtwerke
abführen und auf ihre Abnehmer umlegen. Rund ein Drittel des
Strompreises entfällt auf die Netznutzung. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh können sich die Messkosten damit jährlich auf bis zu 57 EUR (brutto) belaufen. Im günstigsten Falle veranschlagt der Netzbetreiber auf vergleichbarer Basis nur sechs EUR. Der Sektor der Messung und Verrechnung von Energielieferungen ist bislang wenig transparent und traditionell eine Domäne der deutschen Netzbetreiber. Auf der Grundlage neuer gesetzlicher Regelungen arbeitet die Bundesnetzagentur derzeit Vorgaben für einheitliche und diskriminierungsfreie Geschäftsprozesse aus, die den Markteintritt neuer unabhängiger Messdienstleister ermöglichen sollen. Die weitere Liberalisierung dieses netzwirtschaftlichen Teilbereichs ist zudem eng mit der digitalen Zählertechnologie verbunden, die ab 2010 sukzessive eingeführt wird. Vor diesem Hintergrund bietet die ene´t-Software NETKALK neuerdings die Möglichkeit, die Datenbank "Netznutzung Strom" gezielt auf das Kostensegment "Messung & Verrechnung" hin zu analysieren. "Mit der neuen Version 8.5 ist es möglich, Kalkulationen und Preisanalysen getrennt nach Zähler, Messprozess und Abrechnung vorzunehmen. Dies trägt zu mehr Kostentransparenz in diesem Sektor bei", unterstreicht Geschäftsführer Peter Martin Schroer. Das Programm NETKALK fand für die Erhebung der Messkostenanteile bei deutschen Netzbetreibern Verwendung. Die ene´t Energieberatung und -dienstleistung GmbH ist als Informationsdienstleister für über 300 Energieversorger tätig. Ihre TÜV-zertifizierten und wöchentlich aktualisierten Datenbanken für Strom- und Gasnetzentgelte stellen den Branchenstandard in diesem Segment dar. Als Entwickler von Kalkulations- und Analysesoftware ist ene´t zudem "Certified Partner" von Microsoft. Originaltext: ene't GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/75660 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_75660.rss2 Pressekontakt: Uwe Paschert Weserstraße 9, 41836 Hückelhoven Telefon: 02433 52601 80; Fax: -52601 1, up@enet.eu http://www.enet.eu 338418 |
||||||
| SIGNAL IDUNA Preis für Marcus Ehning - Grand Prix Erfolg für Anky van Grunsven ... weiter | ||||||
| Der Tagesspiegel: CSU-Landesgruppen-Chef Friedrich: Planmäßig wird in dieser Legislaturperiode kein Atomkraftwerk abgeschaltet ... weiter | ||||||
| ots.Audio: Veronica Ferres tauft kleines Elefantenmädchen im Serengeti-Park ... weiter | ||||||
| Der Tagesspiegel: CSU-Landesgruppen-Chef Friedrich lehnt Kopfpauschale ab ... weiter | ||||||
| Der Tagesspiegel: CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich spricht sich für rasche Steuersenkungen aus ... weiter | ||||||
| Der Tagesspiegel: Corporate-Governance-Kommission will mehr Frauen in den Aufsichtsräten ... weiter | ||||||
Seite 1 von 29267
| ||||||
Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
10.000 Freie Jobs|
|