Kölner Stadt-Anzeiger: Oberst Klein lässt vor Untersuchungsausschuss Anwalt reden |
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| (09.02.2010) (ots) - Der für den Luftschlag von Kundus verantwortliche
Oberst Georg Klein wird vor dem Untersuchungsausschuss des
Bundestages am Mittwoch nicht selbst aussagen, sondern hat diese
Aufgabe seinem Anwalt übertragen. Das berichtet der "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) unter Berufung auf informierte
Kreise im Verteidigungsministerium. Allerdings werde Klein mit dabei
sein. Der Anwalt plane zudem, vor Beginn der Sitzung am Reichstag im
Namen Kleins eine öffentliche Erklärung abzugeben. Offenbar wolle der
Oberst sich Luft machen und die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück
weisen. Aus dem Ministerium hieß es, der Oberst tue sich angesichts
des laufenden juristischen Verfahrens gegen ihn keinen Gefallen, wenn
er aussage. Originaltext: Kölner Stadt-Anzeiger Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66749 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66749.rss2 Pressekontakt: Kölner Stadt-Anzeiger Politik-Redaktion Telefon: +49 (0221)224 2444 ksta-produktion@mds.de Für die Nachricht "Kölner Stadt-Anzeiger: Oberst Klein lässt vor Untersuchungsausschuss Anwalt reden" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.ksta.de/index.shtml 363653 |
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