Mitteldeutsche Zeitung: zu Opel |
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| (09.02.2010) (ots) - GM bleibt seiner Verhandlungstaktik treu:
Zuckerbrot und Peitsche. Der US-Autoriese will für die Sanierung
seiner Tochter Opel 1,5 Milliarden Euro Staatshilfe aus Deutschland.
Gleichzeitig kündigt GM an, selbst mehrere Milliarden zu investieren.
Die Arbeitnehmer sollen auf Lohn verzichten und 4 000 Jobs gestrichen
werden, dafür bleiben alle deutschen Werke erhalten. Die Politik hat
sich wegen des Erhalts tausender Arbeitsplätze und Zulieferer auf den
Poker eingelassen. Das ist gegen die reine Lehre - aber
verständlich. Doch schon beim geplanten Opel-Verkauf an den
Zulieferer Magna galten diese Grundsätze nicht. Warum sollte man GM
verwehren, was Magna bekommen hätte? Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2 Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Jörg Biallas Telefon: 0345 565 4300 Für die Nachricht "Mitteldeutsche Zeitung: zu Opel" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / 363664 |
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