Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Atomstreit mit dem Iran:

(09.02.2010) (ots) - Schurken kennen keine Skrupel. Das iranische Regime will das gleiche wie der pakistanische Nachbar und der große Feind Israel: die Atombombe. Seit Jahren treibt der Iran Forschung voran und besorgt sich auf dunklen Wegen technisches Wissen, Material und Geräte, um das große Ziel zu erreichen. Daran haben die Sanktionen der westlichen Staaten nichts ändern können. Wenn jetzt allen voran die USA damit drohen, die Daumenschrauben weiter anziehen zu wollen, lässt sich Präsident Mahmud Ahmadinedschad davon nicht beeindrucken. Er treibt die Anreicherung in seinem Land von Uran voran. Das allein ist noch nicht verboten und harmlos. Die Situation kann dennoch extrem gefährlich werden. Nach all seinen Einschüchterungsversuchen gegen Israel muss man Ahmadinedschad abnehmen, dass er seine Drohung wahrmachen will. Wenn er die Mittel hätte, würde er den jüdischen Staat auslöschen. Noch hat er sie nicht. Das würde Israel kaum zulassen. Wenn im Nahen Osten ein atomares Wettrüsten verhindert werden soll, müssen auch China und Russland Verantwortung übernehmen und Druck auf Teheran verstärken.

Originaltext: Westfalen-Blatt Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2

Pressekontakt: Westfalen-Blatt Nachrichtenleiter Andreas Kolesch Telefon: 0521 - 585261

Für die Nachricht "Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Atomstreit mit dem Iran:" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.westfalen-blatt.de/

363679
Unilever: Das Agieren von Foodwatch ist unseriös ... weiter
TONERDUMPING verfünfacht Lagerfläche ... weiter
Petra Pau: Es riecht nach großer Vertuschung ... weiter
Programmänderung! Das Erste zeigt heute um 23.35 Uhr "Bodyguard" mit Whitney Houston ... weiter
ZEBRA Onlineshop setzt aufs richtige Pferd - Wissenschaftler bestätigen natürlichen Insektenschutz der Zebrastreifen (mit Bild) ... weiter
Kauder trifft UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ... weiter


Seite 1 von 44963
Anzeigen
Top Thema am 12.02.2012
LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in Germany abzusc weiter
Karriere - Stellenmarkt
Stellenmarkt 10.000 Freie Jobs
Trotz Krise Stellen bundesweit! Lebenslauf einstellen und Firmen direkt kontakten. Machen Sie jagd auf Ihren Traumjob!
Quickfinder - Marktplatz & Service
Hotelsuche
Anzeigen
Login:Passwort:
Empfehlungen:
| Impressum | Datenschutz| AGB |


Android Market mehr Informationen schliessen schliessen