Neue OZ: Kommentar zu Literatur |
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| (10.03.2010) (ots) - Ungebrochenes Interesse In dem vergangenen Jahrzehnt, in dem die Buchbranche nach Anlaufschwierigkeiten letztlich im digitalen Zeitalter ankam, sind die Besucherzahlen des Kölner Lesefests stetig auf nunmehr durchschnittlich 65000 gestiegen. Wer hätte das gedacht: Das Interesse, gemeinsam Literatur zu erleben, ist offenbar ungebrochen. Und die Akzeptanz anderer, auch jüngerer Lesefeste in Ballungsgebieten, scheint die aktuelle Einschätzung von Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, zu bestätigen: Die Bedeutung von Büchern hat mit den Neuen Medien und technischen Neuerungen eher noch zugenommen. Vorausgesetzt, das Konzept der Vermittlung stimmt - wie in Köln. Denn hier zieht offenbar der Mix aus klassischer Lesung, popkultureller Darbietung und politischer Diskussion mit vorlesender Prominenz. Herzlichen Glückwunsch, Lit.Cologne! Originaltext: Neue Osnabrücker Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58964 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58964.rss2 Pressekontakt: Neue Osnabrücker Zeitung Redaktion Telefon: 0541/310 207 Für die Nachricht "Neue OZ: Kommentar zu Literatur" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.neue-oz.de/ 369204 |
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LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
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