Braunschweiger Zeitung: Kommentar Rösler/Pharmaindustrie |
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| (11.03.2010) (ots) - Rösler hat zwei gute Gründe für den Vorstoß
gegen jene, die der FDP nahe stehen: Zum einen lenkt er von der
leidigen Debatte um die Kopfpauschale ab und bringt sich wieder
positiv ins Gespräch. Zum anderen sind die Medikamentenpreise eine
der Stellschrauben, an denen man drehen muss, um das
Gesundheitssystem finanzierbar zu halten. Ein Krebsmittel muss in
Deutschland nicht doppelt so viel kosten wie in Schweden und
Großbritannien.
Um zu fairen Preisen zu kommen, helfen Zwangsrabatte und
Preisverhandlungen allein aber nicht weiter. Bereits bevor ein
Medikament auf den Markt kommt, sollte ein unabhängiges Institut die
Studien zur Wirksamkeit prüfen sowie Kosten und Nutzen abwägen.
Mittel ohne Zusatznutzen kann man sofort kenntlich machen. Originaltext: Braunschweiger Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58145 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58145.rss2 Pressekontakt: Braunschweiger Zeitung Redaktion Heinz-Peter Lohse Telefon: (05 31) 39 00-0 chefredaktion@bzv.de Für die Nachricht "Braunschweiger Zeitung: Kommentar Rösler/Pharmaindustrie" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.newsclick.de/ 369475 |
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