Der Tagesspiegel: FDP-Generalsekretär Lindner: Persönliche Netzwerke von Politikern muss man akzeptieren |
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| (13.03.2010) (ots) - Berlin - In der Affäre um die Reisebegleiter des
FDP-Außenministers Guido Westerwelle fordert der Generalsekretär der
Partei, Christian Lindner, die persönliche Verbindung von Politikern
und Geschäftsleuten zu akzeptieren. "Es ist eben eine Realität, dass
Spitzenpolitiker persönliche Netzwerke haben", sagte Lindner dem in
Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). Auch der
ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) habe "einen
befreundeten Anwalt zu elf Reisen eingeladen". Außerdem habe der
SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel "als Politiker das VW-Gesetz
verteidigt und als privater Berater von VW 130.000 Euro Honorar
erhalten". Lindner sagte, er wolle daraus keine Vorwürfe ableiten.
"Das muss man akzeptieren." Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909. Originaltext: Der Tagesspiegel Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/2790 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_2790.rss2 Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-260 09-308 Fax: 030-260 09-622 cvd@tagesspiegel.de Für die Nachricht "Der Tagesspiegel: FDP-Generalsekretär Lindner: Persönliche Netzwerke von Politikern muss man akzeptieren" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.tagesspiegel.de 369721 |
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