Neue OZ: Kommentar zu Arbeitsmarkt |
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| (16.03.2010) (ots) - Arbeitnehmer zweiter Klasse Des einen Freud ist des anderen Leid: Unternehmen profitieren in hohem Maß von befristeter Beschäftigung. Sie können so flexibel auf Auftragsschwankungen reagieren und die Personalkosten unter Kontrolle halten. Betroffene Arbeitnehmer dagegen leben in Unsicherheit und haben als Arbeitnehmer zweiter Klasse oft auch weniger Aufstiegschancen. Im Übrigen sind die befristeten Stellen nur die Spitze des Eisbergs. Denn es gibt noch viele andere atypisch Beschäftigte: Dazu gehören Hunderttausende von Leiharbeitern sowie mehrere Millionen geringfügig Beschäftigte und eine Heerschar von Teilzeitarbeitnehmern. Zwar scheint es so, dass die sogenannten flexiblen Stellen nicht wie befürchtet in großem Stil Vollzeitjobs verdrängen. Doch darf man angesichts wachsenden Konkurrenzdrucks in vielen Branchen annehmen, dass sich dies über kurz oder lang ändern wird. Überdies liegen atypische und prekäre Beschäftigung dicht beieinander. Soll heißen: Oft reicht der Lohn nicht zum Leben. Es ist also nicht alles nur vorteilhaft, was an neuen Arbeitsformen entsteht - jedenfalls nicht für die Beschäftigten. Originaltext: Neue Osnabrücker Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58964 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58964.rss2 Pressekontakt: Neue Osnabrücker Zeitung Redaktion Telefon: 0541/310 207 Für die Nachricht "Neue OZ: Kommentar zu Arbeitsmarkt" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.neue-oz.de/ 370279 |
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LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
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