Kölner Stadt-Anzeiger: Wehrbeauftragter kritisiert Verkürzung des Wehrdienstes |
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| (17.03.2010) (ots) - Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe
(SPD), hat sich kritisch zur geplanten Verkürzung des Wehrdienstes
von neun auf sechs Monate geäußert. "In der Truppe wird die
Verkürzung überwiegend sehr skeptisch gesehen, weil man dort im
Augenblick noch nicht erkennen kann, in welche Richtung das Ganze
gehen soll", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe).
Nach seiner Auffassung müsse zumindest "gewährleistet sein, dass die
jungen Männer, die künftig für sechs Monate eingezogen werden, darin
eine Sinnhaftigkeit erkennen können." Robbe sieht ein zunehmendes
Problem auch in der demographischen Entwicklung und der schwieriger
werdenden Personalauswahl in der Truppe. Wörtlich erklärte er: "Die
Qualität der Bewerber nimmt ab." Originaltext: Kölner Stadt-Anzeiger Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66749 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66749.rss2 Pressekontakt: Kölner Stadt-Anzeiger Politik-Redaktion Telefon: +49 (0221)224 2444 ksta-produktion@mds.de Für die Nachricht "Kölner Stadt-Anzeiger: Wehrbeauftragter kritisiert Verkürzung des Wehrdienstes" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.ksta.de/index.shtml 370291 |
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