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(20.08.2008) (ots) - - Anstieg der Umsatzerlöse um 7,7 % von 2.353,8 Mio.
EUR auf 2.535,8 Mio. EUR
- Das EBITDA steigt um 2,7 % von 942,4 Mio. EUR auf
967,7 Mio. EUR
- Das anhaltende Wachstum der internationalen
Tochtergesellschaften treibt das EBITDA
- Weitere Stabilisierung der Trends im Festnetz, da Produktbündel
den Anschlussrückgang verlangsamen
- Die Kundenbasis im Segment Mobilkommunikation wächst um 52,5 %
auf 16,5 Mio. Kunden
- Ausblick für das Geschäftsjahr 2008 inklusive geplanter
Dividende pro Aktie von zumindest 0,75 EUR bestätigt
Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbarte
heute die Finanzergebnisse für das 1. Halbjahr 2008 und das 2.
Quartal 2008 mit Ende 30. Juni 2008.
Halbjahresvergleich:
Im ersten Halbjahr 2008 stiegen die Umsatzerlöse vor allem
aufgrund der Konsolidierung der Velcom in Weißrussland und höherer
Beiträge von den anderen internationalen Tochtergesellschaften um
7,7 % auf 2.535,8 Mio. EUR.
Das EBITDA stieg um 2,7 % auf 967,7 Mio. EUR von 942,4 Mio. EUR
als Ergebnis des EBITDA-Wachstums in den internationalen
Tochtergesellschaften und der Konsolidierung der Velcom, die den
geringeren Beitrag des Festnetz Segments mehr als ausgleichen
konnten. Das EBITDA inkludiert einmalige Aufwendungen in der Höhe von
19,7 Mio. EUR.
Das Betriebsergebnis ging aufgrund höherer Abschreibungen um 4,9 %
von 410,2 Mio. EUR auf 389,9 Mio. EUR zurück. Der Nettoüberschuss
sank aufgrund höherer Zinsaufwendungen vor allem durch den Erwerb der
Velcom um 18,6 % auf 226,0 Mio. EUR.
Die Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
verringerten sich aufgrund niedrigerer Anlagenzugänge in beiden
Segmenten um 7,0 % auf 350,3 Mio. EUR.
Die Nettoverschuldung blieb trotz Dividendenzahlungen stabil bei
4.402,1 Mio. EUR per Ende Juni 2008 im Vergleich zu Ende Dezember
2007.
Quartalsvergleich:
Die Umsatzerlöse stiegen um 5,6 % auf 1.276,2 Mio. EUR im 2. Qu.
08, weil höhere Umsatzerlöse aus den internationalen
Tochtergesellschaften inklusive der Konsolidierung der Velcom in
Weißrussland die geringeren Umsatzerlöse des Segments Festnetz sowie
niedrigere Umsätze aus Roaming mehr als kompensieren konnten.
Die Umsätze aus Roaming waren im 2. Qu. 08 von einem saisonalen
Effekt betroffen, da die Roaming-intensiven Osterfeiertage im 1. Qu.
08 waren, während sie 2007 im 2. Quartal waren. Dieser saisonbedingte
Umstand verstärkte den Effekt der niedrigeren Roaming-Preise und
resultierte in niedrigeren Umsätzen aus Roaming.
Das EBITDA stieg um 0,6 % auf 469,1 Mio. EUR, da die
Konsolidierung der Velcom und höhere Beiträge aus den etablierten,
internationalen Tochtergesellschaften die niedrigeren Beiträge der
österreichischen Gesellschaften, die einmalige Kosten von 7,7 Mio.
EUR inkludierten, sowie Anlaufkosten in der Republik Serbien und der
Republik Mazedonien ausgleichen konnten.
Das Betriebsergebnis sank als Folge höherer
Abschreibungsaufwendungen um 11,8 % auf 174,7 Mio. EUR. Der
Nettoüberschuss sank im 2. Qu. 08 hauptsächlich aufgrund von höheren
Zinsaufwendungen als Folge der Akquisition von Velcom um 26,3 % auf
96,3 Mio. EUR. Der Gewinn je Aktie verringerte sich dadurch um 24,9 %
auf 0,22 EUR.
Die Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
verringerten sich vor allem aufgrund von niedrigeren Investitionen in
Österreich und in der Republik Serbien und trotz der Konsolidierung
der Velcom um 8,9 % auf 190,7 Mio. EUR.
Eine detailliertere Darstellung des Finanzergebnisses für das
erste Halbjahr 2008 finden Sie im entsprechenden Bericht auf der
Telekom Austria Group Website unter:
www.telekomaustria.com/zwischenberichte
Rückfragehinweis:
Elisabeth Mattes
Konzernsprecherin
Tel.: +43 664 331 2730
E-Mail: elisabeth.mattes@telekom.at
Peter Zydek
Bereichsleiter Investor Relations
Tel.: +43 (0) 59059 1-19000
E-Mail: peter.zydek@telekom.at
OTS0004 2008-08-20/07:10
Originaltext: Telekom Austria Group
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